Dem Streamingdienst droht eine Strafe wegen Serien, die “nichttraditionelle sexuelle Beziehungen” zur Schau stellen. Auch ein Verbot der Plattform ist nicht ausgeschlossen. Serien wie “Sex Education” auf Netflix sind russischen Behörden ein Dorn im Auge. Im Kampf gegen LGBTQ+-Rechte zielt Russland einmal mehr auf eine ausländische Plattform ab. Dieses Mal ist der Streamingdienst Netflix ins Visier der Behörden geraten. Als Vorwurf steht die Verletzung des umstrittenen russischen Gesetzes zur Verbreitung “schwuler Propaganda” im Raum. Wie die für Familienangelegenheiten zuständige Kommissarin Olga Baranets ausführte, zeige Netflix Serien, die “nichttraditionelle sexuelle Beziehungen” zur Schau stellen, und kennzeichne diese nicht wie vorgeschrieben.

via standard: STRAFANDROHUNG – Russland geht gegen Netflix wegen “schwuler Propaganda” vor

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