Die Behörden haben den Betrieb einer nicht genehmigten Schule im Landkreis Rosenheim untersagt, an der rund 50 Kinder und Jugendliche unterrichtet worden waren. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich bei den Betreibern um Querdenker handelt. Die Behörden haben den Betrieb einer nicht genehmigten Schule im Landkreis Rosenheim untersagt, an der rund 50 Kinder und Jugendliche unterrichtet worden waren. Entsprechende Genehmigungen für den Schulbetrieb in einem alten Bauernhof in der Gemeinde Schechen hätten nicht vorgelegen und seien auch nicht beantragt gewesen, teilten die Regierung von Oberbayern und das Landratsamt Rosenheim am Mittwoch mit. Nach derzeitigen Erkenntnissen sei auch nicht davon auszugehen, dass der Schulbetrieb genehmigungsfähig wäre. (…) Die Heimatzeitungen zitierten einen Anwohner, dem ein erwachsenes Mitglied der Gruppe gesagt haben soll, man sei mit “dem System” nicht einverstanden, wolle eine Schule eröffnen und suche noch nach Lehrkräften. (…) Bei Begehungen des Gebäudes im Ortsteil Deutelhausen war herausgekommen, dass eine private Vereinigung eine nicht genehmigte Ersatzschule auf dem Gelände betrieb. Dort wurden wohl etwa 50 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 9 ohne die erforderliche schulaufsichtliche Genehmigung unterrichtet.

via nordbayern: Rätselhaftes Treiben im Voralpenland – Von Querdenkern betrieben? Behörden verbieten nicht genehmigte Schule

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