Feds: Racine synagogue vandalism part of coordinated neo-Nazi plot

Yousef Omar Barasneh accused in Sept. 22 incident at Beth Israeli Sinai Congregation on Washington Avenue. Federal prosecutors charged an Oak Creek man, who they believe is part of the neo-Nazi group, with carrying out vandalism at a Racine synagogue last fall. Yousef Omar Barasneh is accused in the September 22 incident at Beth Israeli Sinai Congregation on Washington Avenue. Officers found swastikas, the symbol for a group known to federal investigators as “The Base,” and anti-Semitic words spray-painted outside the building, court records show. “Just like random acts of love, this was unfortunately a random act of hate,” Rabbi Martyn Adelberg said. According to the complaint, which was filed in U.S. District Court, (…) During the investigation, the records said, a member of the group admitted to FBI agents he ordered other members to vandalize minority-owned properties throughout the country. The man said called the mission “Operation Kristallnacht,” and directed members to “tag the (expletive)” out of synagogues. One day before the Racine incident, records show, police officers in Hancock, Michigan discovered Temple Jacob had been vandalized with graffiti similar to the synagogue in Wisconsin.

via wisn: Feds: Racine synagogue vandalism part of coordinated neo-Nazi plot

Victorian town rallies against neo-Nazi neighbour after flag raised

A Nazi flag raised above the a Victorian home has united a small town into making a stand against hatred. Cheryl Lawdorn and her partner have been flying the flag over their property for several weeks, claiming it as their right because of her German ancestry. Earlier this week, A Current Affair learned a man in the same street where the flag was raised is an 83-year-old Holocaust survivor. Images of the flag have since become a nation-wide media story. The flag was raised above a home in Beulah. (Supplied) Today, several residents of Beulah let it be known that the red and black flag was not welcome in their community in a town rally. Brenda Naylor, a long-term resident of the small town in the state’s northwest, told 9News the flag did not represent her values. “We’re proud Australians and we don’t want to see that in any town, let along Beulah,” she said.

via 9news: Victorian town rallies against neo-Nazi neighbour after flag raised

siehe auch: Couple refuses to take down Nazi flag flying across from home of Holocaust survivor. An Australian couple has provoked severe controversy in their small community, after flying a flag emblazoned with Nazi symbols from their house – which lies just across the road from the home of an 83-year-old Holocaust survivor. Cheryl and Bill Lawdron allegedly flew the flag to celebrate Cherly’s German ancestry. They moved into the property 12 months ago and claimed that they had no complaints about the flag until recently (…) Despite the fact that there had been 400 complaints from the community, there are apparently no laws prohibiting the display of offensive insignia. However, a police officer has since removed the flag on Mr. Lawdron’s behalf, following the intervention of the local authorities.

White supremacist gang members convicted in inmate's slaying – #AryanBrotherhood

Two inmates who are members of a white supremacist gang have been convicted for their role in a deadly attack in a Maryland prison. A jury found Vincent Bunner, 26, and Calvin Lockner, 38, guilty of second-degree murder Friday, The Capital Gazette reported. They were tried in the death of John Albert O’Sullivan, 43, of Pasadena, who authorities said died after three members of the white supremacist gang the Aryan Brotherhood stabbed and slashed him more than 50 times with prison-made knives at a lockup in Jessup.

via washingtontimes: White supremacist gang members convicted in inmate’s slaying

Neonazis verbreiten Opfermythos

Rechtsextremisten haben in Magdeburg der Bombenopfer des Zweiten Weltkriegs gedacht – mit manipulierten Zahlen. Mit Märschen wie diesen will sich die NPD erneut in Stellung bringen. In der Innenstadt von Magdeburg mischt sich die sparsame Straßenbeleuchtung mit dem Blaulicht der Polizeifahrzeuge. Die Hauptstadt von Sachsen-Anhalt ist am Freitagabend Bühne für einen Neonazimarsch. In Formation schreitet eine Gruppe aus 160 Demonstranten und Demonstrantinnen, die meisten in Schwarz gekleidet, vom Stadtteil Buckau in die Innenstadt. Sie schwenken Fahnen, entzünden Fackeln. Mit dem Trauermarsch, wie Rechtsextreme die Veranstaltung nennen, soll vorgeblich an die Bombardierung Magdeburgs während des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren erinnert werden. Den Teilnehmern kommt es vor allem darauf an, eine fünfstellige Zahl zu verbreiten: die 16.000. So viele Menschen seien am 16. Januar 1945 beim Bombenangriff der Alliierten ums Leben gekommen, heißt es auf einem Transparent. Tatsächlich geht die Geschichtsschreibung von höchstens 2.500 Opfern aus. Die Veranstalter der Demonstration können deshalb nicht ernsthaft erwarten, mit den manipulierten Zahlen eine gesellschaftliche Debatte anzustoßen. Der angebliche Trauermarsch sollte vermutlich eher als apokalyptisch inszenierte Liveperformance nach außen und als emotionales Erlebnis nach innen wirken. Es handle sich um eine Umdeutung deutscher Geschichte, erklärt der Magdeburger Historiker Pascal Begrich: Die Zeit des Nationalsozialismus solle als “tugendhafter und ehrenvoller Zeitabschnitt” dargestellt werden. Außerdem war der Aufzug eine diffuse Drohgebärde in Richtung politischer Gegner. Schließlich beteiligten sich an der Versammlung auch verurteilte rechte Gewalttäter, wie beispielsweise Alexander Bode. Der ehemalige Kommunalwahlkandidat der NPD in Brandenburg war Haupttäter einer tödlichen Hetzjagd auf einen Algerier im Jahr 1999 in Guben bei Cottbus und saß dafür zwei Jahre im Gefängnis. Die tatsächliche Zugkraft des Marsches war indes gering. Den 160 Teilnehmern stand mindestens die fünffache Anzahl an Gegendemonstranten gegenüber.

via störungsmelder: Neonazis verbreiten Opfermythos

Polizei entwaffnet "Reichsbürger" im Kyffhäuserkreis

Bei dem 79-Jährigen aus dem Kyffhäuserkreis wurden vier Gewehre beschlagnahmt, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am Samstag aus Sicherheitskreisen erfuhr. Polizisten hatten am vergangenen Mittwoch in Westgreußen ein Grundstück durchsucht. Das Landratsamt hatte dem Mann vor einiger Zeit den Waffenschein entzogen und ihm eine Frist zur Ablieferung der Schusswaffen gesetzt. Diese habe er nicht eingehalten, hieß es. Nach Ablauf der Frist habe der 79-Jährige die Waffen illegal besessen.

via insüdthüringen: Polizei entwaffnet “Reichsbürger” im Kyffhäuserkreis

siehe auch: Polizei beschlagnahmt Waffen bei “Reichsbürger”. Die Thüringer Polizei hat im Kyffhäuser-Kreis einen sogenannten “Reichsbürger” entwaffnet. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN wurden bei dem 79-Jährigen vier Gewehre beschlagnahmt. Die Polizisten haben bereits am vergangenen Mittwoch in Westgreußen ein Grundstück durchsucht. Das Landratsamt hatte dem Mann vor einiger Zeit den Waffenschein entzogen und ihm eine Frist gesetzt, um die Schusswaffen abzugeben.

Früherer Bürgermeister wird weiter von Rechtsextremen bedroht – #terror

Ende 2019 war Arnd Focke als Bürgermeister von Estorf zurückgetreten. Fotos der rechtsextremen Botschaften veröffentlichte er nun online. Auch nach seinem Rücktritt sieht sich der frühere Bürgermeister von Estorf in Niedersachsen, Arnd Focke (SPD), noch Bedrohungen ausgesetzt. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte Focke entsprechende Bilder. In einem Fall hatte er einen ausgerissenen Zeitungsartikel über seinen Rücktritt bekommen – mit einem Fadenkreuz auf seinem Foto. Unbekannte ritzten außerdem auf seinem Grundstück ein Hakenkreuz in ein Brett, wie Focke der hannoverschen „Neuen Presse“ (Samstag) sagte. Seinen Angaben zufolge ermittelt in beiden Fällen die Staatsschutz-Abteilung der Polizei. „Ich habe mich für Öffentlichkeit entschieden und mache das konsequent weiter“, sagte er der Zeitung.

via tagesspiegel: Früherer Bürgermeister wird weiter von Rechtsextremen bedroht

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Sechs Verdächtige festgenommen – US-Neonazis planten wohl "Rassenkrieg" – #terror #theBase #awd #atomwaffen

Angeblich wollten sie die US-Regierung stürzen und “einen Rassenkrieg auslösen”: In den USA gelingt es der Polizei innerhalb zweier Tage gleich sechs mutmaßliche Mitglieder einer Neonazi-Gruppierung festzunehmen. Drei wollten wohl auch ein Aktivisten-Paar töten. Im US-Bundesstaat Georgia sind drei mutmaßliche Mitglieder einer Neonazi-Gruppierung festgenommen worden. Ihnen wird Verschwörung zum Sturz der US-Regierung vorgeworfen, wie die Polizei mitteilte. Zudem sollen sie die Ermordung zweier antifaschistischer Aktivisten geplant haben. Die Männer zwischen 19 und 25 Jahren gehören nach Polizeiangaben einer Gruppe namens “The Base” an. Dabei soll es sich um ein internationales Netzwerk weißer Rassisten handeln, das paramilitärische Trainingslager abhält. Die Männer seien unter anderem an der Anwerbung neuer Mitglieder im Internet und paramilitärischen Trainings beteiligt gewesen, teilte die Polizei von Floyd County mit. Sie wollten demnach den Sturz der US-Regierung herbeiführen, “einen Rassenkrieg auslösen” und einen “weißen Staat” gründen. Zudem hätten sie im nahegelegenen Bartow County das Haus eines antifaschistischen Aktivisten-Paares mit dem Ziel überwacht, die beiden zu erschießen.

via n-tv: Sechs Verdächtige festgenommen US-Neonazis planten wohl “Rassenkrieg”