“#Querdenken”-Kundgebung – Entsetzen nach gewalttätigen #Auseinandersetzungen in #Leipzig – #strassenterror #staatsversagen #covidioten #polizeiversagen #le0711 #rosenaufdenweg

Nach gewalttätigen Auseinandersetzungen im Umfeld der “Querdenker”-Demonstration in Leipzig ist das Entsetzen groß. Viel Kritik gibt es vor allem am Oberverwaltungsgericht in Bautzen und Sachsens Innenminister Roland Wöller. In Leipzig ist es am Sonnabend zu gewalttägigen Protesten im Umfeld der “Querdenken”-Demonstration gekommen. Dabei wurden Polizisten und auch zahlreiche Medienvertreter verletzt. Eine genaue Übersicht, auch über mögliche weitere Verletzte, lag am späten Samstagabend noch nicht vor. Verdi spricht von mindestens 32 Pressevertretern, die eine Verletzung gemeldet haben. Die Polizei Sachsen twitterte am Nachmittag, dass Beamte mit Pyrotechnik beworfen worden seien. Die Situation eskalierte nach der vorzeitigen Auflösung der bis dahin weitgehend friedlichen “Querdenken”-Versammlung auf dem Augustusplatz. Teilnehmer zündeten Böller und Raketen. Wohl auch aus Protest, dass ihnen eine Demonstration über den Ring verwehrt bleiben sollte. Die Veranstalter hatten wegen der geltenden Corona-Schutzauflagen nur die Genehmigung für eine stationäre Kundgebung erhalten. Am Hauptbahnhof schließlich gelang es einer Gruppe, die Reporter als gewaltbereite Hooligans und Vertreter der rechten Kampfsportszene aus dem gesamten Bundesgebiet beschrieben, eine Polizeisperre gewaltsam zu durchbrechen. Damit machte sie quasi den Weg für eine Demonstration über den Ring frei, der sich dann auch viele Teilnehmer der “Querdenken”-Versammlung anschlossen. (…) Die nicht genehmigte Demonstration führte schließlich über die Innenstadt zum Augustusplatz zurück. Immer wieder feierten sich die Teilnehmer für ihren “Erfolg”, doch noch durch Leipzig gezogen zu sein. Die Polizei ließ die Demonstranten gewähren.

via mdr: “Querdenken”-Kundgebung Entsetzen nach gewalttätigen Auseinandersetzungen in Leipzig

Corona-Ticker: Höchststand auf Intensivstationen fast erreicht

Deutsche Intensiv- und Notfallmediziner meldeten, dass 2.904 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden. Der bisherige Höchststand lag am 18. April bei 2.933 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen. Die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen hat in Deutschland fast wieder den Höchstwert vom Frühjahr erreicht. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) meldete, dass 2.904 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden. Davon werden 1.605 (55 Prozent) invasiv beatmet. Der bisherige Höchststand war laut DIVI am 18. April mit 2.933 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen erreicht worden. Tatsächlich sei die Lage in den Kliniken derzeit sogar schlimmer als im Frühjahr, sagte Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), der Deutschen Presse-Agentur. Es gebe wesentlich mehr infizierte Patienten auf den anderen Stationen – von denen ein Teil noch auf den Intensivstationen landen werde. Die gesamte Infektionslage sei nicht mit der im April vergleichbar. Anders als bei der Spitze am 18. April werde diesmal kein Abflauen folgen, der Anstieg werde sich vielmehr vorerst fortsetzen, sagte Janssens. Der Grund sei, dass sich die jeweilige Zahl an Neuinfektionen erst verzögert in schweren Verläufen und schließlich in der Belegung der Intensiv-Stationen niederschlägt. “In vier Wochen werden wir die Folgen der Spitzenwerte jetzt sehen.” Einige Zentren seien bereits am Anschlag, es müssten vereinzelt bereits Covid-19-Patienten in andere Kliniken gebracht werden.

via br24: Corona-Ticker: Höchststand auf Intensivstationen fast erreicht

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20-Jähriger rassistisch beleidigt und verletzt: Staatsschutz ermittelt – #kaltland

Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg hat ein 20 Jahre alter Mann gerade auf seinen Fahrschullehrer gewartet, als er von einem Unbekannten rassistisch beleidigt und tätlich angegriffen wurde. Der Angreifer zog dem Mann auch die Schutzmaske vom Gesicht. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. (…) Anschließend soll der Angreifer dem Fahrschüler die flache Hand ins Gesicht gedrückt und mehrfach gedreht haben, bevor er unerkannt weiterging. Der junge Mann alarmierte die Polizei und klagte über Schmerzen im Gesicht.

via rnd: 20-Jähriger rassistisch beleidigt und verletzt: Staatsschutz ermittelt

Leipziger Corona-Randale – #covidioten #staatsversagen #strassenterror #naziaufmarsch #rosenaufdenweg

Es sind nicht nur Rechtsextreme in der großen deutschen Wahnbewegung aktiv, die am 7. November in Leipzig aufmarschierte und randalierte. Ein kritischer Zwischenruf. Leipzig, am Abend des 7. November: Rechtsextremisten marschieren und randalieren auf dem Leipziger Ring – und es ist mal wieder die Rede vom “Kontrollverlust” der Polizei, die sich plötzlich von den gewaltbereiten Corona-Demonstranten zurückzieht, nachdem sie – mal wieder – mit viel zu geringen Kräften aufmarschierte. In sozialen Netzwerken wird von komplett überforderten und überrannten Polizeikräften berichtet, von ungehinderten Angriffen auf Pressevertreter und extrem aggressiver Stimmung. Mitunter wurden Polizisten mit Pyrotechnik und Flaschen beworfen. Die Masse, die der gewalttätigen rechtsextremen Vorhut beim Zurücktreiben der Polizeikräfte folgt, geht in die Tausende. Mit dabei sind auch NPD-Kader und szenebekannte Neonazis. Ähnlich der Situation beim Sturm auf den Reichstag in Berlin, hat die Einsatzleitung der Polizei durch Passivität und Unterbesetzung den Rechtsextremisten ihre massenwirksamen Bilder geliefert. Die Leipziger Nazirandale bildeten dabei nur den Abschluss der Großkundgebung der “Corona-Rebellen” oder “Querdenker”, die unter totaler Missachtung selbst der elementarsten Sicherheitsvorkehrungen mitten in einer sich voll entfaltenden Pandemiewelle aufgrund einer Entscheidung des OVG Bautzen stattfinden konnte – und erst nach mehreren Stunden von der Polizei aufgelöst wurde. Übrigens: Richter des OVG Bautzen sitzen laut dem Recherchedienst Correctiv auch in der Redaktion der Sächsischen Verwaltungsblätter, in denen schon mal Desinformation zur Corona-Pandemie veröffentlicht wurden.
Ignorierte Warnrufe. Das Desaster, ein rechtsextremes Superspreader-Event erster Klasse, war abzusehen: Schon vor der eigentlich verbotenen Demonstration und den Ausschreitungen, bei denen die sächsische Polizei mal wieder “überfordert” schien, schrillten die Alarmglocken. Der Stadt stehe die “größte rechte Mobilisierung seit Legida” bevor, erklärten Antifaschisten in Lokalzeitungen. Es kursierten in der braunen Szene “Aufrufe mit zum Teil sehr bedrohlichem Sprachgebrauch”, warnten Behörden. Angriffe auf linke Strukturen, Gewalt- und Umsturzparteien würden propagiert. In der Szene, die nach den letzten islamistischen Terrorakten Morgenluft wittert, kursiert inzwischen die Privatadresse von Thüringens Ministernpräsident Bodo Ramelow, der sich kritisch über diese Bewegung äußerte. Selbst der sächsische Verfassungsschutz, der ansonsten nicht gerade durch konsequentes Vorgehen gegen die rechte Gefahr glänzt, warnte vor einer “massiven” Anreise von gewaltbereiten Rechtsextremisten aus dem gesamten Bundesgebiet. (…)
Und diese objektive Funktion ist die des Präfaschismus, konkret einer in ihrer Formierungsphase befindlichen faschistischen Bewegung. Dies wird gerade am Verhältnis der “Querdenker” und “Corona-Rebellen” zur Staatsmacht der Bundesrepublik, insbesondere zu den rechtsextremen Seilschaften und Netzwerken im Staatsapparat deutlich, die neuesten Ermittlungsergebnissen zufolge Tausende von Beamten umfassen – und die von der Bewegung als potenzieller Bündnispartner betrachtet werden. Gerade in Bezug auf den angeblichen Kampf um Demokratie und Grundgesetz, den die Bewegung nach außen hochhält, wird die Funktion von Krisenideologie als einen faschistischen Durchlauferhitzer deutlich. Denn faktisch, während man über die “Merkel-Diktatur” lamentiert, kämpft die Bewegung objektiv um die Errichtung einer Krisendiktatur, sie geht auf im Streben nach der Errichtung autoritärer Herrschaft. Beliebt ist etwa die breit propagierte Idee des “Seitenwechsels” der Polizei, die sich mit der Wahnbewegung zusammenschließen würde, um mit der “Merkel-Diktatur” durch einen Putsch endlich Schluss zu machen. Der gewaltsame Umsturz einer gewählten Regierung, durchgeführt in Zusammenarbeit mit Teilen des Staatsapparates, bildet ein zentrales Narrativ gerade der Prominenz der Bewegung, etwa des veganen Verschwörungsideologen und YouTube-Kochs Attila Hildmann, der in wirren Putschfantasien die Bundeswehr und die Polizei zur Errichtung einer Militärdiktatur auffordert – selbstverständlich nur, um mit der angeblichen Merkel-Diktatur und dem furchtbaren Maskenzwang Schluss zu machen. Auch die rasch anwachsende Reichsbürgerszene spricht der Bundesrepublik bekanntlich die Legitimität ab.

via tp: Leipziger Corona-Randale

siehe auch: „Querdenken“-Demo: Bankrott für Sachsen, Bankrott für die Vernunft. Mitten in einer Zeit harter Kontaktbeschränkungen versammeln sich 45.000 Menschen in Leipzig auf engstem Raum. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Kundgebung erlaubt, die Polizei war unorganisiert und hilflos. Die Bilder sind ein Fiasko, der Innenminister muss die Verantwortung übernehmen. (…) Die Versammlungsfreiheit ist nicht pauschal beschränkt worden, und das ist auch gut so. Doch was am Samstag in Leipzig geschehen ist, war ein Fiasko mit Ansage. Es war ein erneutes Lehrstück dafür, wie sich Behörden und Polizei vorführen lassen von Netzwerken, die für nichts Verantwortung übernehmen. Nicht für die Abstände, nicht für die Maskenpflicht, nicht für antisemitische Ausfälle, nicht für Hunderte Hooligans und Neonazis, die an diesen Tag in Leipzig zum ersten Mal seit langer Zeit Stärke demonstrieren konnten. Die „Querdenker“ sind eine Bewegung der Verantwortungslosigkeit. Sie haben viele Anwälte und wenig Skrupel. Und so konnten sie vor dem Oberverwaltungsgericht durchsetzen, in der Innenstadt demonstrieren zu dürfen – auf einem viel zu kleinen Platz. Die Polizei hat lange zugesehen, sich zurückgehalten – und so den „Querdenkern“ wie auch den Neonazis einen Erfolg beschert; Neonazis randalieren in Leipzig Kritik an Polizei nach “Querdenken”-Einsatz. Randalierenden “Querdenkern” hatte die Polizei nicht viel entgegenzusetzen. Nach der vorzeitigen Auflösung der “Querdenken”-Kundgebung in Leipzig eskaliert die Lage. Den Ausschreitungen Hunderter Demonstranten, darunter zahlreiche Rechtsextremisten, hat Sachsens Polizei nicht viel entgegenzusetzen. Wasserwerfer werden dagegen in Connewitz aufgefahren. Nach der Eskalation von Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Leipzig werden Forderungen nach einer politischen Aufarbeitung der Geschehnisse laut. Die Grünen in Sachsen forderten Konsequenzen: “Sachsens Sicherheitsorgane haben bei (der Demonstration) #le0711 jegliches Vertrauen verspielt. Roland Wöllers Nichthandeln als Innenminister ist nicht mehr tragbar”, schreibt die Partei auf Twitter. Auch die Linksfraktion twittert: “Es gibt viel aufzuarbeiten.” Der SPD-Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas forderte eine Auswertung in einer Sondersitzung des Innenausschusses. Sachsens Innenminister Roland Wöller kritisierte derweil die Zulassung der “Querdenken”-Demonstration durch das Oberverwaltungsgericht (OVG). Es sei unverantwortlich eine solche Versammlung mit mehr als 16.000 Menschen in Zeiten der Corona-Pandemie in der Leipziger Innenstadt zuzulassen, so der CDU-Politiker. Die Polizei teilte mit, dass sie 32 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und sieben Straftaten – darunter Urkundenfälschung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – verzeichnet habe (…) In Leipzig hatten am Samstag mindestens 20.000 Menschen aus ganz Deutschland gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung protestiert. Zunächst verlief die Kundgebung am Augustusplatz größtenteils friedlich. Dann löste die Stadt Leipzig den Protest auf, weil viele Menschen keine Mund-Nasen-Bedeckung trugen und den Mindestabstand nicht einhielten. Doch Tausende widersetzten sich der Auflösung und marschierten auf dem Innenstadtring. Unter ihnen waren zahlreiche Rechtsextremisten, die von der Polizei nicht aufgehalten wurden. Wasserwerfer der sächsischen Polizei waren dagegen im Stadtteil Connewitz im Einsatz, wo die linke Szene erneut gegen die Festnahme einer mutmaßlichen Linksextremistin demonstrierte.

https://twitter.com/dokmz/status/1325396646465843200

„Widerliche Ankündigung“: Verdi warnt vor Nazi-Aufmarsch bei „Querdenken“-Demo – #covidioten #naziaufmarsch

Für Montagabend haben „Querdenker“ eine Corona-Demo in Braunschweig angekündigt. Für Kritik sorgt vor allem der Beginn der Kundgebung um 18.18 Uhr. Die Zahlenkombination aus 1 und 8 sei eine Chiffre für Adolf Hitler und unweigerlicher Beleg für eine Nazi-Demo, so Verdi. Bei der von Corona-Skeptikern und -Leugnern für Montagabend (9. November) in Braunschweig geplante Demonstration handelt es sich nach Ansicht der Gewerkschaft Verdi um eine „Nazi-Veranstaltung“. Die Kundgebung solle laut Ankündigung um 18.18 Uhr beginnen, sagte am Sonnabend der Geschäftsführer des Verdi-Bezirks Süd-Ost-Niedersachsen, Sebastian Wertmüller. Die Zahlenkombination aus 1 und 8 stehe schon seit Jahren als Chiffre der Neonazis für Adolf Hitler. Anmelder der Veranstaltung unter dem Motto „Geschichte gemeinsam wiederholen“ ist eine Initiative namens „Querdenken 53“. (…) Hier gehe es darum, mit den staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen Unzufriedene durch gemeinsame Demos, für ein gemeinsames Agieren mit der Nazi-Szene zu gewinnen, sagte Wertmüller. Es sei ihm unverständlich, „wie die Stadt so was zulassen kann“. Schlimmer sei es aber, dass die „Querdenker“-Szene immer noch wie ein Haufen schrulliger Impfmuffel wahrgenommen werde, und nicht als Teil einer neuen rechten Mobilisierungsstrategie.

via rnd: „Widerliche Ankündigung“: Verdi warnt vor Nazi-Aufmarsch bei „Querdenken“-Demo

‘Crush the fascist vermin’: Belarus opposition summons wartime spirit

Partisan tactics once used to fight the Nazis have been turned against Alexander Lukashenko’s brutally repressive regime. In Minsk, what people here call the Great Patriotic War is never far away. Monuments, street names and museums venerate the memory of the awful years from 1941 to 1945, when the Soviet Union was at war with Nazi Germany. Alexander Lukashenko, who has ruled Belarus since 1994, has used the years of partisan resistance against the Nazi occupation of the country, and the eventual victory by the Red Army, as the basis for a neo-Soviet, Belarusian identity. But in recent months, something strange has happened, as Lukashenko faces angry and sustained protests to his continued rule and has launched a vicious crackdown. The war narrative that his regime has done so much to promote still resonates among the population, but with a twist: now, his authorities have become the Nazis. It has become normal for people to speak about the authorities as “fascists” and “occupiers” who remain in power only due to their military and police might. Given some of the images that came from the crackdown in August, it is not hard to see why: thousands of Belarusians were subjected to ritual beatings and abuse from security officers dressed in black and wearing balaclavas; military vehicles patrol the streets; and anyone supporting the opposition movement can be snatched for interrogation at any moment. “We were brought up on endless films and books about fighting the fascists, and then, when you look at the uniforms, the style, the methods used by the authorities, it’s not hard to see why these memories resonated,” said Yulia Chernyavskaya, a Belarusian cultural anthropologist. (…) It is true that almost overnight, tens of thousands of Belarusians acquired their own white-red-white flag, which had been effectively banned for the past two decades. Groups on the app Telegram have sprung up to organise the protest in individual towns, streets or apartment blocks, with the participants often using conspiratorial methods to shield their identities from each other, so that if one gets caught by authorities, they will not be able to give the others away. In short: a modern partisan movement sprang up in a matter of weeks.

via guardian: ‘Crush the fascist vermin’: Belarus opposition summons wartime spirit

CNN-Kommentator Van Jones kann Tränen nicht zurückhalten

Nach vier Jahren US-Präsidentschaft von Donald Trump hat die Erleichterung über die Nachricht des Wahlsieges von Joe Biden einen politischen Kommentator des Senders CNN, Van Jones, zu Tränen gerührt. Wenige Minuten nach der entscheidenden Nachricht war Jones live auf Sendung, als er zu schluchzen begann und unter Tränen hervorstieß, wie erleichtert er darüber sei. „Das ist eine große Sache für uns, nur um etwas Frieden finden zu können und die Chance auf einen Neustart zu haben“, sagte der schwarze TV-Kommentator unter anderem. Die Nachricht sei eine Genugtuung für viele, die gelitten hätten. „Das ist ein guter Tag für unser Land.“ TV-Moderator kritisiert Rassismus in den USA Jones sprach von einem schlimmer gewordenen Rassismus im Land. „Du gehst in einen Laden und Leute, die Angst hatten, ihren Rassismus zu zeigen, werden ekelhafter und ekelhafter zu dir. Und du hast Angst um deine Kinder, hast Angst um deine Schwester“, sagte er.

via rnd: CNN-Kommentator Van Jones kann Tränen nicht zurückhalten

siehe auch: Van Jones, breaking down on CNN, invokes George Floyd’s words in declaring Trump’s loss a ‘vindication.’ The election of Joseph R. Biden Jr. elicited powerful reactions across the nation but few are resonating as deeply as the emotional on-air response to President Trump’s defeat by the CNN contributor Van Jones — who invoked George Floyd’s dying words in expressing his sense of relief and vindication. “‘I can’t breathe’ — that wasn’t just George Floyd, that was a lot of people who felt they couldn’t breathe,” said Mr. Jones, a former Obama administration official, breaking down in tears moments after the network called the race for Mr. Biden. “You spend so much of your life energy just trying to hold it together,” added Mr. Jones, who is Black. “And this is a big deal for us just to be able get some peace and have a chance for a reset.” Mr. Jones said that Mr. Trump had made it acceptable to show “racism” overtly, and said he feared for his family’s safety under his presidency. “And it’s easier for a whole lot of people,” after Mr. Trump’s defeat, he said. “If you’re Muslim in this country, you don’t have to worry that the president doesn’t want you here. If you’re an immigrant, you don’t have to worry if the president is going to be happy to have babies snatched away.”