A #Kenosha Militia #Facebook Event Asking Attendees To Bring #Weapons Was Reported 455 Times. Moderators Said It Didn’t Violate Any Rules. – #schauhin

CEO Mark Zuckerberg said that the reason the militia page and an associated event remained online after a shooting that killed two people was due to “an operational mistake.” In a companywide meeting on Thursday, Facebook CEO Mark Zuckerberg said that a militia page advocating for followers to bring weapons to an upcoming protest in Kenosha, Wisconsin, remained on the platform because of “an operational mistake.” The page and an associated event inspired widespread criticism of the company after a 17-year-old suspect allegedly shot and killed two protesters Tuesday night. The event associated with the Kenosha Guard page, however, was flagged to Facebook at least 455 times after its creation, according to an internal report viewed by BuzzFeed News, and had been cleared by four moderators, all of whom deemed it “non-violating.” The page and event were eventually removed from the platform on Wednesday — several hours after the shooting. “To put that number into perspective, it made up 66% of all event reports that day,” one Facebook worker wrote in the internal “Violence and Incitement Working Group” to illustrate the number of complaints the company had received about the event. BuzzFeed News could not verify the content on the militia page or its associated event because they had been removed from the platform. A previous story from the Verge noted that the page had issued a “call to arms” and hosted a number of commenters advocating for violence in Kenosha following the police shooting of 29-year-old Black man Jacob Blake.

via buzzfeednews: A Kenosha Militia Facebook Event Asking Attendees To Bring Weapons Was Reported 455 Times. Moderators Said It Didn’t Violate Any Rules.

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By <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/photos/41894183508@N01″>Bill Bradford</a> – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/photos/41894183508@N01/1548346964″>Flickr</a>, CC BY 2.0, Link

300 Euro Strafe – Rentner beleidigt Mann rassistisch – Prozess!

Rentner F. (72) aus Berlin-Mitte steht am Donnerstag vor dem Amtsgericht Tiergarten, weil er einen Mann in Spandau rassistisch beleidigt haben soll. Und er wurde verdonnert. Rentner: „Aber ich wurde zuerst beleidigt! Zu mir wurde Nazi und Stasi gesagt! Darauf sagte ich: Pass‘ ma‘ uff, du scheiß Ka***, für Nazi bin ich zu jung, für Stasi war ich nie im Osten.“ Richter (überrascht): „Sie geben also alles zu! War wohl nicht ihr Tag?“ Rentner (zerknirscht): „Wusste ja nicht, det die Leute gleich die Polizei holen.“ Richter: „Der Streit begann, weil eine Frau im Bus nicht sofort für Sie aufstand?“ Rentner: „Die verstand mich einfach nicht. Der Mann mischte sich ein. Ich schimpfte. So ist es passiert.

via bz berlin: 300 Euro Strafe – Rentner beleidigt Mann rassistisch – Prozess!

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By <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Molgreen” title=”User:Molgreen”>Molgreen</a> – <span class=”int-own-work” lang=”en”>Own work</span>, CC BY-SA 4.0, Link – symbolbild

Rechtsextremisten aus NRW bei #Corona-Demos in #Berlin – #covidioten #b2908

Bei den großen Demos gegen Coronamaßnahmen in Berlin waren auch zahlreiche einschlägig bekannte Rechtsextremisten aus NRW dabei. Das ergaben erste Videoanalysen der Polizei. Noch sind die Auswertungen des Videomaterials nicht abgeschlossen, aber es ist bereits klar: Bei den Massendemonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin am vergangenen Wochenende waren auch zahlreiche der Polizei bekannte Personen aus verschiedenen extremistischen Szenen in NRW dabei. Das sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags. Demnach sollen mindestens 40 Personen aus der “Mischszene” unter den Demonstranten gewesen sein. Die hiesigen Behörden identifizierten mindestens 20 Anhänger der “Steeler Jungs”, einer vom Verfassungsschutz beobachteten Mischung aus Neonazis, Rockern und Hooligans, die in Essen als eine Art selbsternannte Bürgerwehr auftreten. Vertreter der rechtsextremistischen Gruppe “Mönchengladbach steht auf” sollen an der Besetzung der Reichstagstreppe beteiligt gewesen sein. Auch Führungspersonen der extremistischen Partei “Die Rechte” und der “Identitären Bewegung” seien vor Ort gewesen. Außerdem erkannten die Ermittler drei bekannte Reichsbürger aus NRW sowie “Corona-Rebellen” Düsseldorf und Teilnehmer aus der Skinhead-Szene.

via wdr: Rechtsextremisten aus NRW bei Corona-Demos in Berlin

#AfD-Bundestagsabgeordneter #Hemmelgarn unter den Demonstranten am #Reichstag – #covidioten #b2908

Der Harsewinkeler Bundestagsabgeordnete war einer von etwa 20 AfD-Abgeordneten, die an der Demonstration am Wochenende in Berlin teilgenommen hatten. Der Politiker reagiert auf Anfragen nicht. Der Harsewinkeler Bundestagsabgeordnete Udo Hemmelgarn ist bei den Ausschreitungen von Demonstranten am Reichstagsgebäude am vergangenen Samstag offensichtlich ganz nah dabei gewesen. Auf einem Videoausschnitt eines ZDF-Berichtes im Heute-Journal ist der Abgeordnete eindeutig zu erkennen. Hemmelgarn war einer von laut ZDF-Bericht etwa 20 AfD-Abgeordneten, die an der Demonstration teilgenommen hatten (…) Zwar hat sich die AfD offiziell von diesen Vorkommnissen distanziert. Doch im selben Bericht ist auch ein AfD-Abgeordneter namens Hansjörg Müller zu sehen, der am Tag danach zu Demonstranten spricht und seine krude Sicht der Dinge verbreitet. Etwa, dass die „wirklich schlimmen Figuren” die Befehlshaber der Polizei seien. Bilder und Statements, zu denen die Redaktion gerne den heimischen Abgeordneten Hemmelgarn gefragt hätten.

via haller kreisblatt: AfD-Bundestagsabgeordneter Hemmelgarn unter den Demonstranten am Reichstag

#Trump Urges Supporters to Commit Voter #Fraud and Vote Twice, Once by Mail and Once in Person

President Donald Trump suggested Tuesday that those inclined to vote for him should do so twice, once by mail and once in person. During an appearance in North Carolina, the commander-in-chief said, “Let them send it in and let them go vote. If the system is as good as they say it is, then obviously they won’t be able to vote. If it isn’t tabulated, they’ll be able to vote, and that’s the way it is. That’s what they should do.” Voting as the president suggested would constitute voter fraud.

via daily beast: Trump Urges Supporters to Commit Voter Fraud and Vote Twice, Once by Mail and Once in Person

Gewaltsame #Proteste gegen #Rassismus – #Trump droht „gesetzlosen“ demokratischen Städten mit #Geldentzug – #schauhin #absolutismus #diktator

Der US-Präsident heizt seinen Wahlkampf um Recht und Ordnung weiter an. Städten, in denen es Ausschreitungen gibt, will er die staatliche Förderung streichen. US-Präsident Donald Trump will mehreren Städten wegen anhaltender Demonstrationen und Ausschreitungen den Geldhahn zudrehen. “Meine Regierung wird nicht zulassen, dass Steuergelder Städte finanzieren, die sich in gesetzlose Zonen verwandeln”, sagte Trump in dem vom Weißen Haus veröffentlichten Memo am Mittwoch. Russel Vought, verantwortlich für den Haushalt des Weißen Hauses, solle nun prüfen, wie der Erhalt von Bundeszuschüssen für Städte wie New York, Portland, Washington und Seattle eingeschränkt werden könne oder sie auf andere Weise, soweit gesetzlich zulässig, benachteiligt werden könnten. (…) Barr hatte zuvor bestritten, dass in den USA viele unbewaffnete Afroamerikaner von weißen Polizisten erschossen würden. Er glaube, dass Berichte über eine “seuchenähnliche” Zunahme von Tötungen durch Polizisten ein falsches Bild abgeben würden, sagte Barr in einem Interview mit dem Sender CNN. “Tatsache ist, dass es sehr selten vorkommt, dass ein unbewaffneter Afroamerikaner von einem weißen Polizisten erschossen wird.” Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, schrieb bei Twitter, Trump versuche Mittel zu kürzen, die Staaten und Städte dringend bräuchten, um sich von der Coronavirus-Pandemie zu erholen. “Er ist kein König. Er kann New York City nicht die Mittel wegnehmen”, sagte Cuomo. Es sei ein illegaler Schachzug Trumps.

via tagesspiegel: Gewaltsame Proteste gegen Rassismus Trump droht „gesetzlosen“ demokratischen Städten mit Geldentzug

#Strafanzeige gegen #AfD-#Schatzmeister: Hat sich Carsten #Hütter den Partei-#Porsche geschnappt? – #schauhin #lügenafd #scheinheilig #bscheisserle #untreue

Eigentlich bringt ein dickes Erbe Freude. Doch bei der AfD fliegen deshalb die Fetzen: Ein Ex-Parteimitglied wirft dem sächsischen Landtagsabgeordneten Carsten Hütter (56) vor, mit der Hinterlassenschaft geschlampt, sich dabei einen Porsche unter den Nagel gerissen zu haben. Nun beschäftigt sich die Staatsanwaltschaft mit der Sache, der Bundesvorstand wiederum will gegen das Ex-Mitglied vorgehen. Ein Ex-Mitglied wirft Carsten Hütter (56, AfD) vor, mit der Parteikasse geschlampt zu haben. Bargeld, Immobilien, Gold und zwei Autos – das Erbe des Ingenieurs Reiner Strangfeld (†79) wird auf mehr als 14 Millionen Euro geschätzt und ging direkt an die AfD. (…) Zu dem Erbe soll auch ein Porsche gehören, den die Rechtspopulisten zunächst in ihrer Geschäftsstelle geparkt hatten. Glaubt man dem Ex-AfD-Funktionär Denis Deppe, war dieser plötzlich weg. In der Vorstandssitzung, so Deppe öffentlich auf Facebook, soll Hütter dann zugegeben haben, dass die Luxuskarosse in seiner heimischen Garage steht, angeblich zur Aufbereitung. Ausgerechnet bei dem Abgeordneten, der sich im Internet gegen Mauscheleien mit Luxusautos einsetzte! Doch die Vorwürfe Deppes gehen weiter: Unterlegt mit einer eidesstattlichen Versicherung behauptet der Braunschweiger, Hütter habe ohne Beschluss einem Sicherheitsmann 9000 Euro aus der Parteikasse gezahlt, einem anderen 20.000 Euro geboten, damit dieser nichts von der Zahlung an den Kollegen ausplaudere. Das wäre strafbar. “Wenn das alles wahr ist”, kommentiert der Bundestagsabgeordnete Jens Maier (58, AfD), “dann muss sich Herr Hütter strafrechtlich verantworten.” Tatsächlich steht der Vorwurf der Untreue im Raum.

via tag24: Strafanzeige gegen AfD-Schatzmeister: Hat sich Carsten Hütter den Partei-Porsche geschnappt?

screenshot tw – Hütter greift beim Erbe zu – jetzt erst recht?