Nazi-Symbole auf Social Media – Razzia wegen Hasspostings – Polizei entdeckt Waffen in drei Saarbrücker Wohnungen

ie Polizei hat die Wohnungen von drei jungen Männern in Saarbrücken wegen des Verdachts auf Hasskriminalität im Internet durchsucht – und dabei zahlreiche laut Waffengesetz verbotene Gegenstände gefunden. 25.06.2025 , 12:34 Uhr 2 Minuten Lesezeit Foto: Daniel Vogl/dpa/Daniel Vogl Von Adrian Froschauer Online-Redakteur Die Polizei hat am Mittwochmorgen die Wohnungen von drei Männern im Regionalverband Saarbrücken wegen des Verdachts auf strafbare Hasspostings im Internet durchsucht. Die Durchsuchungen wurden „in den frühen Morgenstunden noch vor 8 Uhr“ durchgeführt, wie Polizeisprecher Jens Dewes erklärt. Ziel sei die Sicherung von Beweismaterial gewesen. Nun ermittle der Staatsschutz unter Leitung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken gegen die drei 19-Jährigen. Waffen und nationalsozialistische Symbole und Parolen Oberstaatsanwalt Thomas Schardt, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, erklärt auf Anfrage der Saarbrücker Zeitung, was genau den Männern vorgeworfen wird: Alle drei stehen im Verdacht des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Auf der Plattform Snapchat sollen sie Fotos von möglicherweise scharfen Waffen veröffentlicht haben. Zwei der Verdächtigen wird auch das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger oder terroristischer Organisationen vorgeworfen. In mutmaßlich rechtsextremen Snapchat-Gruppen sollen sie etwa die Reichskriegsflagge, Abzeichen von SS-Einheiten sowie weitere Symbole und Parolen verschiedener nationalsozialistischer Organisationen gepostet haben. „Außerdem soll es zu einem Vorfall gekommen sein, bei dem einer der Beschuldigten an einer Saarbahnhaltestelle zwei ausländische Staatsbürger mit ausländerfeindlichen Bemerkungen beleidigt haben soll“, sagt Schardt.

via saarbrücker zeitung: Nazi-Symbole auf Social Media Razzia wegen Hasspostings – Polizei entdeckt Waffen in drei Saarbrücker Wohnungen

ICE’s Spending on Weaponry Is Up More Than 700 Percent

Over Last Year The $71.5 million spent so far has paid mostly for guns, armor, and chemical munitions. US Immigration and Customs Enforcement (ICE) has sharply increased its spending on weapons in 2025, according to an analysis of federal government contracting data by Popular Information. Records from the Federal Procurement Data System reveal that ICE has increased spending on “small arms, ordnance, and ordnance accessories manufacturing” by more than 700 percent compared to 2024 levels. New spending in the small arms category from January 20, 2025, the day Trump was inaugurated, through October 18, totaled $71,515,762. Most of the spending was on guns and armor, but there have also been significant purchases of chemical weapons. (While the records indicated a purchase of “guided missile warheads and explosive components,” Wired is now reporting that this may have been due to a clerical error.) On September 29, 2025, ICE made a $9,098,590 purchase from Geissele Automatics, which sells semi-automatic and automatic rifles. The total spending by ICE in the small arms category between January 20 and October 18 last year was $9,715,843.

via mother jones: ICE’s Spending on Weaponry Is Up More Than 700 Percent

ICE has sharply increased its spending on weapons in 2025, coming out to more than 700 percent compared to 2024 levels.Most of the spending was on guns and armor, but there have also been significant purchases of chemical weapons and “guided missile warheads and explosive components.”

— Mother Jones (@motherjones.com) 2025-10-22T18:46:24.200Z

TikTok Influencer Richard LA, Who Documents ICE Activity, Shot During ICE Raid, Charged With Assault

Carlitos Ricardo Parias, a TikToker who goes by Richard LA, was shot in South Los Angeles during an ICE raid. A man was shot in the arm by federal agents on Tuesday morning during an immigration operation in South Los Angeles, in which a deputy U.S. marshal was also injured by a ricochet bullet. The authorities say they were attempting to apprehend the man because he was in the country illegally, but the kicker is that the alleged undocumented migrant also happens to be a well-known TikToker who uses his platform to track and document ICE activity. According to ABC 7, 44-year-old Carlitos Ricardo Parias, who goes by Richard LA on TikTok, was charged with assault on a federal officer and is facing up to eight years in prison if he’s convicted. Parias was reportedly in his car while it was parked in the 400 block of East 20th Street near Trinity Street around 8:52 a.m., when federal agents boxed him in with their vehicles as part of what authorities described as a targeted traffic stop on an undocumented immigrant who had previously avoided capture. Pier Rojas, who also takes video of ICE agents and reportedly witnessed the stop, told ABC 7 in Spanish that Parias was in his car, and it appeared he was nervous and afraid, not wanting to get out when agents began firing rubber bullets and tear gas.

via newsone: TikTok Influencer Richard LA, Who Documents ICE Activity, Shot During ICE Raid, Charged With Assault

siehe auch: TikTok streamer shot by ICE agents charged with assault on federal officer. A TikTok streamer shot by an Immigration and Customs Enforcement agent in an operation that also wounded a U.S. deputy marshal remained in the hospital Wednesday, pushing back his court hearing on a charge of assaulting a federal officer to an undetermined date. In a federal criminal complaint, authorities accused Carlitos Ricardo Parias, 44, of ramming his car into agents’ vehicles after they boxed him in and tried to arrest him during an immigration enforcement operation. The operation was part of the Trump administration’s crackdown on unauthorized immigrants that has increasingly drawn scrutiny. Acting U.S. Atty. Bill Essayli said in a post on X that Parias rammed a Toyota Camry into the law enforcement vehicles in front of and behind him, “spun the tires, spewing smoke and debris into the air, causing the car to fishtail and causing agents to worry for their safety.” An agent then opened fire, wounding Parias and a deputy U.S. marshal, who was hit with a ricochet bullet. Both are expected to recover, Essayli said. Parias has been charged in a criminal complaint, which laid out details of Tuesday’s events.

Verfassungswidriger Fragenkatalog: Staatsgerichtshof weist AfD-Antrag ab

Die hessische AfD ist mit ihrem Antrag auf Einsetzung eines Corona-Untersuchungsausschusses nach ihren Vorstellungen vor dem Staatsgerichtshof gescheitert. Der 43 Fragen umfassende Katalog ist in großen Teilen verfassungswidrig. Weil die Fragen zu unkonkret sind, der Bezug zu Hessen fehlt oder kein öffentliches Interesse ersichtlich ist. Die Formulierungen seien „uferlos“, „konturenlos“ , „ins Blaue hinein“. So steht es im am Mittwoch in Wiesbaden verkündeten Urteil des Staatsgerichtshofs. Auch bei ihrer Klage gegen die Besetzung des Untersuchungsausschusses erlitt die AfD eine Niederlage. Das Gremium muss spiegelbildlich die Kräfteverhältnisse im Parlament darstellen. Das ist bei 15 Personen der Fall. Fraktionslose haben keine Sonderrechte, so das Verfassungsgericht. Präsident Wilhelm Wolf stellte in dem Urteil anhand einzelner Punkte dar, warum der Einsetzungsantrag der Rechtsaußenfraktion den Anforderungen der hessischen Verfassung nicht genügt. Es sei nicht erkennbar, was konkret untersucht werden soll. Auch sei der Landtag nicht zuständig, wenn es um Abläufe beim Paul-Ehrlich-Institut oder der Bund-Länder-Konferenz geht. Deshalb hatten die demokratischen Landtagsfraktionen den Einsetzungsantrag zusammengestrichen und überarbeitet. Vier weitere Fragen zulässig – insgesamt elf Fragen für U-Ausschuss Allerdings halten die Richterinnen und Richter vier weitere Fragen für zulässig als die sieben, die am Ende übrigblieben. Etwa zu Überlastung der Gesundheitswesens, oder Impfnebenwirkungen konkret in Hessen. Vier Fragen mehr, was AfD-Obmann Volker Richter als „Teilsieg“ feierte. So wie das „Sondervotum“ von vier Mitgliedern des Staatgerichtshofs, nach deren Auffassung nach leichter Überarbeitung sogar 29 der 43 Einzelfragen möglich gewesen wären.

via fr: Verfassungswidriger Fragenkatalog: Staatsgerichtshof weist AfD-Antrag ab

siehe auch: Weitgehende Niederlage der AfD bei Klage zu Corona-Ausschuss. Gespanntes Warten im Saal, Hessens elf höchste Richter kommen herein und rasch wird klar: Die AfD-Fraktion hat beim stockenden Corona-Untersuchungsausschuss größtenteils eine juristische Niederlage erlitten. Der Staatsgerichtshof in Wiesbaden wies ihre Verfassungsklage weitgehend zurück. Die größte Oppositionsfraktion im Landtag hatte die angestrebte Aufklärung der einstigen hessischen Pandemie-Politik thematisch deutlich weiter fassen wollen als die übrigen vier Fraktionen des Parlaments. Daher zog sie vor Hessens höchstes Gericht (Az. P. St. 2974). Bereits vor mehr als einem Jahr hatte der Wiesbadener Landtag den Untersuchungsausschuss auf Betreiben der AfD-Opposition eingesetzt, bisher aber seine inhaltliche Arbeit nicht aufgenommen. Nach dem umfassenden AfD-Antrag mit 43 Fragen hatte das Parlament auf Initiative der übrigen Fraktionen wegen verfassungsrechtlicher Bedenken mehrere Gutachten in Auftrag gegeben. Nach deren Lektüre kürzten CDU, SPD, Grüne und FDP den Untersuchungsauftrag auf nur noch sieben Punkte. Künftig elf statt sieben zulässige Untersuchungsfragen Der Staatsgerichtshof urteilte allerdings, dass bei der Zurückweisung von 36 Fragen die Ablehnung von vier dieser Fragen durch den Landtag gegen die Landesverfassung verstoßen habe. Diese vier Punkte können somit künftig ebenfalls im Untersuchungsausschuss behandelt werden. Insgesamt gibt es nun also elf zulässige Fragen.  Gerichtspräsident Wilhelm Wolf kritisierte in seiner etwa einstündigen Urteilsverkündung «im Namen des Volkes» wiederholt, es gebe zu unbestimmte Begriffe und einen fehlenden Hessenbezug bei etlichen Teilen des AfD-Fragenkatalogs. Einmal sprach er von «pauschalen Untersuchungen ins Blaue hinein». Vier Richter mit Sondervotum Der Staatsgerichtshof wies auch das AfD-Ansinnen zurück, den Ausschuss mit insgesamt 15 statt 16 Mitgliedern aller fünf Fraktionen zu besetzen. Die drei AfD-Abgeordneten dort hätten bei nur 15 Parlamentariern im übertragenen Sinne etwas mehr Gewicht. Doch laut Gericht können sie auch Anträge stellen, ohne mit mindestens einem Fünftel in dem Gremium vertreten zu sein.

Mehr als 120.000 Unterzeichner – Petition gegen Merz’ Stadtbild-Äußerung

Weitere “Töchter” stellen sich gegen den Kanzler: Mehr als 120.000 Menschen haben eine Petition gegen Merz’ Aussagen zum Stadtbild unterzeichnet. Auch aus Wirtschaft und Politik kommt weiter Kritik. Die Union verteidigt Merz – größtenteils.Nach den Kanzler-Äußerungen zum Stadtbild haben mehr als 120.000 Menschen binnen 24 Stunden eine Petition mit dem Titel “Wir sind die Töchter” unterschrieben.”Wir sind die Töchter und lassen uns von Ihrem Rassismus nicht einspannen, Herr Merz! Sie sprechen nicht für uns”, erklärte die Initiatorin Cesy Leonard. “Wir haben ein strukturelles Problem mit Gewalt gegen Frauen – fast immer im eigenen Zuhause. Die Täter sind nicht irgendwelche Menschen im ‘Stadtbild’, sondern Ehemänner, Väter oder (Ex)Partner.” Die Forderung: “Erklären Sie Schutz vor häuslicher Gewalt zur Chefsache und erkennen Sie Femizide endlich als eigene Straftat an.”Demo vor CDU-ParteizentraleAuf die Frage eines Journalisten, was er denn mit einem “problematischen Stadtbild” meine, hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Montag in Berlin erklärt: “Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben. Und wenn unter diesen Kindern Töchter sind, dann fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte. Ich vermute, Sie kriegen eine ziemlich klare und eindeutige Antwort. Ich habe gar nichts zurückzunehmen.”Am Dienstagabend hatten bereits mehrere Tausend vor der CDU-Parteizentrale in Berlin unter dem Motto “Wir sind die Töchter” demonstriert. Weitere Kundgebungen sind in Kiel und Köln geplant.

vis tagesschau: Mehr als 120.000 Unterzeichner Petition gegen Merz’ Stadtbild-Äußerung

Verordnung zum Selbstbestimmungsgesetz:  Dobrindt unter Druck

Die geplante Verordnung zur Kennzeichnung von trans Personen im Melderegister wurde kurzfristig von der Tagesordnung genommen. Ein Blick auf die Hintergründe zeigt, wie das Bundesinnenministerium versuchte, den Bundesrat zu manipulieren – und scheiterte. Am Freitag Morgen der vergangenen Woche kam die Überraschung: Der Bundesrat streicht Tagesordnungspunkt 57 – die umstrittene Verordnung zum Selbstbestimmungsgesetz. Damit sollten der frühere Geschlechtseintrag und seine Änderung dauerhaft ins Melderegister geschrieben werden. So wollte es das Bundesinnenministerium (BMI). Was war passiert? Das BMI hatte kurz vor der Abstimmung noch ein „hektisch aufgesetztes Schreiben“ an die Bundesländer versandt, um eine Mehrheit zu sichern. Vergeblich. „Offensichtlich hat die Bundesregierung kalte Füße bekommen, weil sie im Bundesrat aktuell keine Mehrheit für ihre Pläne findet“, kommentierte die Grünen-Politikerin Nyke Slawik. In grünen Bundesratskreisen kursiert die Behauptung, das CDU-geführte Hessen habe beantragt, den Punkt von der Tagesordnung zu nehmen. Widerstand aus Community und Länderkammer In der Woche vor der Abstimmung zeichnete sich bereits ab, dass man für die Verordnung keine Mehrheit bekommen würde. Zudem gab es heftige Kritik aus der Community und ihren politischen Interessenvertretungen. Auch der Familienausschuss des Bundesrates empfahl, die Verordnung abzulehnen: Sie sei „nicht erforderlich“ und missachte „den besonderen Schutzbedarf der betroffenen Personengruppe“. Über 260.000 Menschen unterschrieben eine Petition gegen das sogenannte „Sonderregister“.

via netzpolitik: Verordnung zum Selbstbestimmungsgesetz:  Dobrindt unter Druck

a pride flag drawn on the ground

Verhaltensscanner im Mannheim:  Hier wird die Überwachung getestet, die so viele Städte wollen

Viele deutsche Städte wünschen sich Videoüberwachung mit KI-gestützter Verhaltenserkennung. Die wird seit sieben Jahren in Mannheim getestet. Ein Besuch der überwachten Orte zeigt, was diese Form der Überwachung mit den Menschen in einer Stadt macht – und wie schlecht die Technologie funktioniert. (…) 70 Kameras filmen den öffentlichen Raum in Mannheim. Bei 46 dieser Kameras untersucht eine Software die Bewegungsmuster der überwachten Menschen. Dafür verwandelt sie die Personen in Strichmännchen mit Knotenpunkten an den Gelenken und erfasst, wie sich die Gliedmaßen bewegen. So soll die Software vor allem Schläge, Tritte, Schubse, Rempler und Würgegriffe erkennen, aber auch andere Bewegungen wie Stehen, Gehen, Rennen, Rad- und Rollerfahren, Taumeln, Tanzen, Sitzen, etwas Tragen und jemanden Umarmen. Auch aggressive oder defensive Körperhaltungen soll die Software detektieren, so die Mannheimer Polizei. „Mannheimer Modell“ haben die Verantwortlichen das Projekt genannt, das seit 2018 im Einsatz ist. Die Software soll dabei nicht nur Bewegungsmuster von mutmaßlich kriminellen Handlungen erfassen, sondern auch „Normalsituationen“, so die Mannheimer Polizei. Das sei erforderlich, „um diese von den polizeilich relevanten Sachverhalten abzugrenzen.“ Eine sogenannte KI schaut also mit 46 Augen permanent zu, was Menschen in Mannheim so treiben. Die Stadt ist ein Reallabor – und Passant*innen wie Svenja sind so etwas wie Labormäuse. (…) Zwei Erweiterungen des Mannheimer Modells sind bereits geplant: Die Software soll in Zukunft bestimmte Gegenstände, etwa Waffen, erkennen. Und wenn sie eine mutmaßliche Straftat entdeckt, können die gefilmten Gesichter bald vom Landeskriminalamt durch eine Gesichtersuchmaschine gejagt werden. Im September 2024 hat die Landesregierung beschlossen, Lizenzen für eine solche Software zu kaufen. Das Mannheimer Modell ist auch nach sieben Jahren weit von einem evidenzbasierten Betrieb entfernt. Die Vision seiner Fans sind schwarze Bildschirme, die nur anspringen, wenn die Software einen Alarm generiert. Tatsächlich wird dieses Konzept in der Mannheimer Videoüberwachungszentrale bisher nur auf einem einzelnen Bildschirm erprobt. Daneben gibt es zahlreiche weitere Monitore, auf denen weiter Beamt*innen das Geschehen in der Stadt beobachten. Der versprochene Vorteil für die Privatsphäre ist in der Praxis also nicht gegeben. Die Mannheimer Polizei kann oder will auf Anfrage zudem nicht sagen, wie oft die Software angeschlagen hat und wie oft dadurch eine strafbare Handlung entdeckt wurde. „Der für das Projekt ablesbare Erfolg besteht in der stetigen Weiterentwicklung des Systems und kann zum derzeitigen Projektstand nicht mit Kennzahlen dargestellt werden“, schreibt sie. Zu Beginn des Projekts hoffte die Mannheimer Polizei noch, das System könne irgendwann auch die Bewegungen bei einem Drogendeal oder Taschendiebstahl erkennen. Das zeigt die auf dem Kanal der Filmakademie Baden-Württemberg veröffentlichte Dokumentation „all eyes on you“. Heute schreibt die Polizei: „Ob das Ziel der Detektion von feinmotorischen Handlungsweisen erreicht werden kann, kann derzeit nicht beantwortet werden.“

via netzpolitik: Verhaltensscanner im Mannheim:  Hier wird die Überwachung getestet, die so viele Städte wollen