‘Ruthless neo-Nazi terrorist’ grooms new attackers from inside jail: feds

While awaiting sentencing in a county jail in the Sierra Nevada foothills, a 36-year-old woman described as a leader of a “transnational terrorist group” has “continued to coordinate” with members of her group “and other white supremacist attackers via letters, phone calls and video calls,” the U.S. government says. Dallas Erin Humber, who led Terrorgram Collective alongside codefendant Matthew Robert Allison from July 2022 until her arrest in September 2024, is scheduled to be sentenced in federal court in Sacramento, Calif. on Dec. 17. Humber pleaded guilty to multiple charges, including conspiracy, solicitation to murder federal officials, and distribution of information relating to explosives and destructive devices. The U.S. Department of Justice accuses the 36-year-old of seeking to establish a white ethnostate by igniting a race war and “accelerating” the collapse of the federal government. Humber, the DOJ says, aimed to achieve her goals by “targeting and radicalizing vulnerable teenagers; by grooming them to commit hate crimes; terrorist attacks on infrastructure, and assassinations; and by providing them technical, inspirational, and operational guidance to plan, prepare for, and successfully carry out those attacks.” Humber describes herself as a “ruthless neo-Nazi terrorist” and “accelerationist martyr and icon,” according to a sealed presentence report cited in the government’s sentencing memorandum.

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AMTSGERICHT MEININGEN – Neonazi-Gastwirt Tommy Frenck wegen Steuerhinterziehung angeklagt

Ab Januar steht Neonazi-Gastwirt Tommy Frenck vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im Jahr 2017 Gewerbe- und Umsatzsteuer in Höhe von rund 141.000 Euro hinterzogen zu haben. Vier Verhandlungstage sind angesetzt. Frenck bestreitet die Vorwürfe. Der Thüringer Neonazi-Gastwirt Tommy Frenck muss sich ab Anfang Januar vor dem Amtsgericht Meiningen wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung verantworten. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mühlhausen MDR THÜRINGEN. Frenck soll laut Anklage 141.000 Euro Steuern hinterzogen haben. Insgesamt seien vier Verhandlungstermine angesetzt. Der Staatsanwaltschaft zufolge beziehen sich die Vorwürfe auf die Gewerbe- und Umsatzsteuer für das Jahr 2017. Die Einleitung des Strafverfahrens war Frenck im April 2018 bei einer Hausdurchsuchung mitgeteilt worden.

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Prozess um Überfall auf Neonazi: Aussage gegen Aussage

Mehrere Linksextreme sollen einen Rechtsextremisten im Flur eines Wohnhauses geschlagen, getreten und durch Messerstiche verletzt haben. Der Prozess läuft nun unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Von dpa 08.12.2025 Zwei Männer, die zur linksextremen Szene gehören sollen, stehen nach einem Angriff auf einen Rechtsextremisten vor Gericht. (Symbolbild) Taylan Gökalp/dpa © Taylan Gökalp/dpa Nach einem Überfall auf einen Rechtsextremisten mit mehreren Verletzten in Berlin-Prenzlauer Berg stehen zwei Männer aus der linken Szene vor Gericht. Die 32- und 33-Jährigen gaben zu, dass sie dem 24-Jährigen „Angst machen“ wollten, um etwas gegen zuvor erfolgte Gewalt durch Neonazis zu unternehmen. Sie seien aber nicht bewaffnet gewesen – „keiner hatte ein Messer dabei“, sagte der 32-Jährige vor dem Amtsgericht Tiergarten. Der 24-Jährige habe sie entdeckt, sei mit einem Messer auf sie zugestürmt und habe „sofort zugestochen“. Der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung läuft unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Aus politischen Motiven heraus sollen sich die Angeklagten mit einer bislang nicht bekannten Person am 18. April 2024 zum Wohnhaus des 24-Jährigen begeben haben, der Mitglieds der rechtsextremen Kleinpartei „Der III. Weg“ ist. In einem roten Beutel hätten sich unter anderem ein Hammer, ein Messer und Reizgas befunden. Der 24-Jährige sei im Hausflur geschlagen, getreten, mit einem Messer am Unterschenkel und an der Hand verletzt und mit Reizgas besprüht worden, so die Anklage. Als er einen der Vermummten festhalten wollte, habe sich das Geschehen vor das Wohnhaus verlagert. „Es erfolgten wechselseitig ausgeführte Schläge“, heiß es in der Anklage. Der 24-Jährige sei mit einer Glasflasche geschlagen und getreten worden, als er bereits am Boden lag.  Der 32-jährige Angeklagte sagte weiter, Plan sei gewesen, „ihn mit Übermacht zu Boden zu bringen“. Sie hätten ihm mit Gewalt durch Neonazis konfrontieren und ihn einschüchtern wollen „in der Hoffnung, dass er und seine Kameraden aufhören“. Doch sie hätten den 24-Jährigen unterschätzt. Er habe sie bemerkt und sei „mit wildem Geschrei“ auf sie zugekommen. „Er stach mehrmals auf mich ein“, so der 32-Jährige. In Todesangst hätten sie versucht, aus dem Haus zu kommen. Die Verletzungen des 24-Jährige, der Kampfsport trainiere, „können wir uns nur so erklären, dass er sich im Gerangel selbst verletzt hat“.

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siehe auch: Dritter Weg in Berlin: Antifaschisten auf der Anklagebank Am Amtsgericht startet ein Prozess gegen Linke – Kläger ist ein Neonazi der Kleinstpartei Dritter Weg. Der Andrang am Amtsgericht Tiergarten ist groß: Vor dem rechten Eingang stehen etwa 200 Antifaschistinnen. Am linken Eingang stehen rund 20 augenscheinlich erkennbare Neonazis. An der Pforte wird verkündet, dass es im Gerichtssaal nur 30 Plätze gibt – also 15 für jede Seite. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite beginnt eine Kundgebung. Zu sehen sind Transparente mit den Aufschriften »Gemeinsam gegen den Faschismus« und »Für immer Antifa«. Am Montagmorgen begann der Strafprozess gegen zwei Antifaschisten. Der Vorwurf lautet: gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung des Neonazis Leander S. Am 18. April 2024 kam es in der Wichertstraße im Berliner Bezirk Pankow zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem bekannten Neonazi der Kleinstpartei Der Dritte Weg und Antifaschisten, bei der drei Menschen durch Messerstiche verletzt wurden. Die ersten Polizeimeldungen und Medienberichte stellten schnell einen politischen Zusammenhang her und sprachen von einem Angriff aus der linken Szene. Im Vorfeld des Prozesses kamen Fragen nach dem tatsächlichen Ablauf und einer möglichen Vorverurteilung auf. Kurz vor Prozessbeginn kommt es zu einer tumultartigen Szene außerhalb des Gebäudes. Neonazis aus dem Unterstützerumfeld des vermeintlichen Opfers S. versuchen an einem Spielplatz vor dem Gerichtseingang an der Wilsnacker Straße anreisende Antifaschistinnen anzugreifen. Die zwei Antifaschistinnen können unverletzt flüchten. Laut der Gruppe »Prenzlauer Berg gegen Nazis« beweist der Angriffsversuch die Gewaltbereitschaft des Dritten Wegs; Meterlange Blutspur durch Prenzlauer Berg: Linke überfallen Neonazi zu Hause – der sticht zu Um sich für Neonazi-Überfälle zu rächen, fangen Linksextremisten ein Kader des „Dritten Wegs“ an seiner Wohnadresse in Prenzlauer Berg ab. Der Prozess beginnt mit einem Paukenschlag. (…) Auf der Anklagebank sitzen ein 32-jähriger Historiker und ein 33-jähriger Sozialarbeiter, die gleich zu Beginn in einer gemeinsamen Erklärung zugeben, im April 2024 im Hausflur des Wohnhauses des Rechtsextremisten auf ihr Opfer gewartet zu haben. Nach diversen Überfällen durch „Dritte Weg“-Kader in Berlin sei das Ziel gewesen, dem bekannten Neonazi „Angst zu machen“. Im Vorfeld der geplanten Tat seien verschiedene Menschen aus dem Bekanntenkreis der Angeklagten Gewalt durch Rechtsextremisten des „Dritten Wegs“ ausgesetzt gewesen. Genannt werden unter anderem Überfälle auf Jugendklubs in Pankow und eine Attacke auf Teilnehmer des Berliner Christopher Street Days. Daraufhin habe man sich gemeinsam mit einem unbekannten Dritten für den „Hausbesuch“ entschieden.

BKA meldet für 2024 sinkenden Anteil tatverdächtiger Zuwanderer

Etwa jeder elfte Tatverdächtige war im vergangenen Jahr laut BKA ein Zuwanderer. Rund 172.200 zugewanderte Menschen sind als Tatverdächtige in Deutschland erfasst worden. Im vergangenen Jahr sind nach Daten des Bundeskriminalamts (BKA) knapp neun Prozent aller Tatverdächtigen im Bereich der Allgemeinkriminalität Zuwanderer gewesen. Wie aus dem vom BKA veröffentlichten Lagebild “Kriminalität im Kontext von Zuwanderung” hervorgeht, blieb ihr Anteil unter allen Tatverdächtigen mit 8,8 Prozent in etwa auf dem Niveau des Jahres 2023. Von den 1,97 Millionen Tatverdächtigen waren im Jahr 2024 rund 172.200 Zuwanderer, weitere 697.000 besaßen keine deutsche Staatsbürgerschaft. Laut BKA umfasst die Kategorie der nicht deutschen Tatverdächtigen alle Tatverdächtigen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, unabhängig von ihrem Aufenthaltsanlass oder Zuwanderungshintergrund. Zu den tatverdächtigen Zuwanderinnen und Zuwanderern zählen etwa Asylsuchende, Schutzberechtigte oder Kontingentflüchtlinge sowie Personen mit Duldungsstatus. In den Bereichen Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung waren dem Bericht zufolge rund zwölf Prozent aller Tatverdächtigen Zuwanderer. Auch bei Diebstahl, Vermögens- und Fälschungsdelikten lag ihr Anteil bei etwa zwölf Prozent. Bei Sexualstraftaten, sogenannten Rohheitsdelikten wie Körperverletzung und Rauschgiftdelikten waren zwischen acht und zehn Prozent der Verdächtigen Zuwanderer. In fast jedem dritten Ermittlungsverfahren zu organisierter Kriminalität – etwa Drogen oder Schleuserkriminalität – wurden Zuwanderer als Tatverdächtige festgestellt

via zeit: BKA meldet für 2024 sinkenden Anteil tatverdächtiger Zuwanderer

Nach Millionenstrafe gegen Musk-Plattform: Prominente und NGOs fordern Bundesregierung zum Verlassen von X auf

Im Streit um Verifizierungshaken muss X satte 120 Millionen Euro an die EU-Kommission zahlen. Ein deutsches Bündnis kritisiert nun, dass die Bundesregierung noch auf der Plattform vertreten ist. Ein breites Bündnis aus Prominenten und zivilgesellschaftlichen Organisationen hat die Bundesregierung aufgefordert, das soziale Netzwerk X zu verlassen. Die Bundesregierung und ihre Behörden sollten ihre Kommunikation auf offene, gemeinwohlorientierte Plattformen verlagern, forderte das Bündnis in einer Petition, die am Montag in Hamburg von der Initiative Save Social auf der Kampagnenplattform WeAct von Campact vorgestellt wurde. „Unterstützen Sie die Europäische Kommission darin, Recht und Gesetz auch gegenüber US-amerikanischen Plattformen durchzusetzen.“ Zu den Unterzeichnenden gehören den Angaben zufolge unter anderem Rocko Schamoni, Nina George, Matthias Matschke, Marc-Uwe Kling, Ralph Caspers, Ruth Moschner und Marina Weisband sowie die Organisationen Greenpeace, Digitalcourage, HateAid und die Deutsche Vereinigung für Datenschutz. Hintergrund sind demzufolge die Ereignisse der vergangenen Tage: Die EU-Kommission hatte am Freitag eine 120 Millionen Euro-Strafe wegen Transparenzmängeln gegen X verhängt. Die Plattform habe gegen den Digital Services Act (DSA) verstoßen, teilte die Kommission mit. X-Besitzer Elon Musk forderte daraufhin, die EU abzuschaffen. Zudem wurde am Montag bekannt, dass die Brüsseler Behörde nun keine Anzeigen mehr auf der Online-Plattform schalten dürfe.

via tagesspiegel: Nach Millionenstrafe gegen Musk-Plattform: Prominente und NGOs fordern Bundesregierung zum Verlassen von X auf

siehe auch: X lässt EU-Kommission keine Anzeigen mehr schalten X hat der EU-Kommission das Werbekonto gekündigt – kurz nachdem diese eine Strafe gegen die Plattform verhängt hatte. Laut dem Produktmanager gibt es keinen Zusammenhang.

Nach Anti-AfD-Demo in #Gießen – #Staatsanwaltschaft prüft Strafanzeigen – auch gegen Polizisten

Die Gießener Staatsanwaltschaft prüft mehrere Strafanzeigen nach den Anti-AfD-Protesten – darunter zwei gegen Polizisten. Ein virales Video des Einsatzes hatte eine Debatte über die Verhältnismäßigkeit ausgelöst. Der Polizei-Großeinsatz bei den Anti-AfD-Protesten in Gießen beschäftigt nun auch die dortige Staatsanwaltschaft. Es seien Strafanzeigen “im unteren einstelligen Bereich” eingegangen, wie ein Sprecher der Behörde mitteilte. Darunter seien zwei gegen Polizeibeamte wegen des Vorwurfs der Körperverletzung im Amt. Die Staatsanwaltschaft wolle nunmehr sämtliche Vorgänge einer “objektiven Prüfung” unterziehen. Weitere Details könnten derzeit noch nicht genannt werden. Viele Abläufe müssten aufgearbeitet, umfangreiches Videomaterial ausgewertet sowie Zeugen identifiziert und gegebenenfalls vernommen werden. Am 29. November hatten in Gießen Zehntausende Menschen gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation demonstriert. Meist blieb der Protest friedlich, allerdings es kam auch zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Ein virales Video eines Polizeinsatzes während der AfD-Proteste sorgte vor wenigen Tagen für Debatten über die Verhältnismäßigkeit einzelner Einsätze der Polizei in Gießen. Aufnahmen zeigen Polizisten, die auf einen singenden Demonstrationszug zustürmen und zuschlagen.

via hessenschau: Nach Anti-AfD-Demo in Gießen Staatsanwaltschaft prüft Strafanzeigen – auch gegen Polizisten

Three ‘members of neo-Nazi #terror group’ proscribed in UK arrested by #Spain police

Officers dismantled a cell of the terror group, known as The Base – a rough English translation of al-Qaeda – after a series of raids in the eastern coastal city of Castellon, Counter-terror cops in Spain arrested three suspected members of a neo-Nazi terrorist organisation proscribed by the UK. Armed officers dismantled the cell after a series of raids in the eastern coastal city of Castellon. The terror group, known as The Base, a rough English translation of al-Qaeda, was outlawed by Dame Priti Patel, the former Home Secretary, in 2021. It seeks to violently overthrow Western governments and replace them with white ethno-states. Rinaldo Nazzaro, its founder, is an American former defence contractor who worked with US special forces in the Middle East. Nazzaro, 52, has lived in Russia for the past eight years and in April called for his members to carry out assassinations on key military and political figures in Ukraine. Officers from Spain’s national police force found an arsenal including submachine guns, handguns, ammunition, silencers, knives, machetes and a spear inside the properties.

via mirror: Three ‘members of neo-Nazi terror group’ proscribed in UK arrested by Spain police

siehe auch: Police dismantle first white supremacist terrorist cell in Spain According to the ministry of interior, the small cell from ‘The Base’ had already undergone military-style training in preparation for carrying out attacks. The National Police have arrested three people in the province of Castellón who are linked to the “terrorist organisation” known as ‘The Base’, a new international network made up of “paramilitary cells”, which “train in camps with the ultimate aim of perpetrating attacks”, according to the ministry of interior. This is the first police strike in Spanish criminal history against a white supremacist terrorist group. The police maintain that this cell, after having been trained, was ready to commit terrorist attacks on national territory. Among their possible targets, those arrested speculated about attacks on politicians, police officers, immigrants, members of the Jewish and Muslim community, activists from anti-fascist groups and members of the LGBT+ community. The leader of the cell, who was captured on Tuesday last week, has now been remanded in prison. Judge Antonio Piña has charged him and his two alleged followers with membership of a terrorist organisation, recruitment, indoctrination and training for terrorist purposes, as well as illegal possession of weapons. During the five searches carried out in the province of Castellón, nine weapons were seized, two of them firearms, ammunition, more than twenty bladed weapons and “complete military tactical equipment” used in training activities. The police also discovered supremacist material and documentation, propaganda for ‘The Base’, neo-Nazi paraphernalia, as well as documentation praising other terrorist organisations. The investigation – as reported this week by the ministry of interior – began in early 2025, when officers specialising in the fight against terrorism and radicalism from the general intelligence police headquarters (CGI) identified a highly radicalised individual aligned with the terrorist supremacist ideology of ‘The Base’. This organisation was created in July 2018 by American Rinaldo Nazzaro (known by the aliases ‘Norman Spear’ and ‘Roman Wolf’), who today lives in Russia. This collective is considered terrorist in the European Union, Canada, the United Kingdom, Australia and New Zealand. Essentially, it is a “racially motivated” violent extremist group that seeks to “incite a race war to establish a white ethno-state”; US leader of global neo-Nazi terrorist group signals retribution for arrests Ben Makuch Rinaldo Nazzaro says detention of suspected Base members in Spain justifies ‘resistance … by any means necessary’. After Spanish police and Europol’s counter-terrorism section arrested three suspected members of the Base – a globally proscribed neo-Nazi terrorist group – in the eastern province of Castellón, its American leader living in Russia was defiant and signaled further actions. In a text message to the Guardian, Rinaldo Nazzaro called the arrests another “example of political persecution” by world governments that are “further justifying our resistance to its hegemonic rule by any means necessary”. The group’s presence on the Iberian peninsula underlines how its American brand of extremism, glorifying hyper-violence and modeling itself on an armed insurgency against the state, continues to popularize and be exported abroad. Nazzaro and the Base are also suspected of harboring links to Kremlin spy agencies and aiding their broader sabotage efforts. Experts were shocked at the level of organization and the arsenal of weaponry the cell was able to achieve inside of Europe. “This cell was particularly serious,” said Joshua Fisher-Birch, a terrorism researcher at the Counter Extremism Project who keeps tabs on the digital accounts of the Base. “It should be noted that the group’s cell in Spain had its own public Telegram channel, which is unusual, where they repeatedly called on others to join the group, shared photos of weapons training and urged militant action.” In recent months, the Base has made headlines, claiming the July assassination of a Ukrainian officer in Kyiv and other acts of terrorism inside Ukraine. Then, last week, a Luxembourg court imprisoned a Swedish member of the Base for plotting a mass casualty event at a past Eurovision singing competition. Fisher-Birch says the Spanish cell was openly endorsing the operations of the group in Ukraine as a sort of example and applauding its efforts to start a white ethnostate in the Zakarpattia region of the war-torn country. Similarly, the Spanish cell advocated online for “calculated ruthlessness” against its perceived enemies and to “acquire mountain land to form protected, self-sufficient and self-managed white communities”. A data dump of the Base’s Spanish Telegram activities reviewed by the Guardian contains propaganda videos, photos, and other posts with what appear to be automatic rifles and other firearms. Ted Kaczynski, the legal name of the Unabomber who sent letter bombs and other explosives to American business executives from his Montana shack during the 70s and into the 90s, also appears to be idolized by the cell.