“Generation Deutschland” Zehntausende protestieren in Gießen gegen neue AfD-Jugendorganisation

Zehntausende haben in Gießen gegen die neue AfD-Jugendorganisation demonstriert – die meisten von ihnen friedlich. Gleichzeitig kam es zu Blockaden, Wasserwerfereinsätzen und Gewaltvorwürfen. Die Gründung der “Generation Deutschland” verzögerte sich deutlich. Bei den Demonstrationen gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation am Samstag kam es nach Angaben der Polizei neben friedlichem Protest auch zu gewaltsamen Zusammenstößen. Autobahnen, Bundesstraßen und Landstraßen wurden durch Demonstrationszüge und selbstgebaute Barrikaden blockiert. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Nach Angaben des Innenministeriums kamen 25.000 bis 30.000 Demonstranten nach Gießen. Das Bündnis Widersetzen hatte den Tag über zu Blockade-Aktionen aufgerufen. Insgesamt beteiligten sich 50.000 Menschen an Protesten. Die Vorgängerorganisation Junge Alternative (JA) war vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft worden und hatte sich aufgelöst. Poseck: “Ich verurteile diese Gewalt massiv” Die größte Kundgebung organisierte der Deutschen Gewerkschaftsbund mit rund 20.000 Teilnehmern. Die meisten Demonstranten protestierten friedlich, mit bunten Plakaten, Musik und Parolen gegen Rechtsextremismus. (…) In den Hessenhallen gründete die AfD am Nachmittag ihre neue Jugendorganisation. Sie heißt “Generation Deutschland”. Neuer Vorsitzender ist Jean-Pascal Hohm, der 28-Jährige wird vom Brandenburger Verfassungsschutz als Rechtsextremist beobachtet. Der 27-jährige Nafiur Rahman aus Bad Vilbel (Wetterau) wurde als hessischer Vertreter in den Bundesvorstand der neuen Organisation gewählt. Die Gründungsversammlung mit rund 840 Teilnehmern endete am frühen Abend. Die AfD nannte die zentrale Lage Gießens als Grund für die Wahl des Veranstaltungsortes. Die Stadt hatte darauf nach eigenen Angaben keinen Einfluss. Die Vermietung durch die privat betriebene Messe Gießen war im Vorfeld umstritten.

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Über Brandmauern, Spiritus und angebliche Sachlichkeit

Marie-Christine Ostermann will die Brandmauer zur AfD einreißen und nennt es „Sachebene“. Warum das politisch naiv und brandgefährlich ist. Man löscht ein Feuer nicht, indem man es analysiert. Wenn sich Funken zu einem Feuer zusammentun, hat man mehrere Möglichkeiten: Man kann sie austreten, löschen, ihnen den Sauerstoff entziehen oder zumindest mit einer Brandmauer den Übergriff auf benachbarte Bereiche vermeiden. Was man nicht tun sollte: Spiritus darüber kippen. Auch wenn er, streng genommen, eine Flüssigkeit ist. Genau das tut Marie-Christine Ostermann dieser Tage. Die Präsidentin des Verbands der Familienunternehmer – und damit die Stimme von mehr als 6.500 Unternehmer in Deutschland – hat vor einigen Tagen auf Linked erklärt, die Brandmauer zur AfD sei „gescheitert“. Man könne, so Ostermann, ein Viertel der Wähler nicht länger „durch moralische Ausgrenzung“ zurückgewinnen; jetzt brauche es endlich die „Auseinandersetzung mit den Inhalten der AfD, jenseits von schlichten Kategorisierungen in gut und böse“. Für viele politische Beobachter klang das nicht wie eine unglückliche Formulierung, sondern wie ein Tabubruch. Der „Spiegel“ sprach prompt vom „fatalen Flirt der Familienunternehmer mit der AfD“, die „Süddeutsche Zeitung“ fragte, wie stabil die Brandmauer zwischen Wirtschaft und Rechtsextremismus überhaupt noch sei. Ostermann versucht nun in Interviews zu relativieren. Sie selbst nennt das „Diskutieren heißt nicht akzeptieren“. Das klingt zunächst nach demokratischer Selbstverständlichkeit, ist aber in Wahrheit eine bemerkenswerte Vernebelungstechnik: so, als wolle man nur „in der Sache“ mit jemandem sprechen, der mit brennender Zigarette im Stroh steht und sich dann wundert, dass andere das für leichtsinnig halten. Die Illusion der harmlosen Debatte Damit da keine Missverständnisse entstehen: Natürlich darf man diskutieren. Niemand bestreitet das. Aber es macht einen Unterschied, ob man im Parlament spricht, wo institutionelle Regeln gelten, oder ob man als Verband mit politischem Gewicht jene einlädt, deren Geschäftsmodell auf Verächtlichmachung, Spaltung und Demokratieerosion fußt. Und auch, wenn Ostermann hier auf den Druck einiger ihrer Mitglieder reagieren mag: Was sie da als liberale Großzügigkeit inszeniert, ist tatsächlich politische Naivität – auch jener Verbandsmitglieder, die hinter dem Vorschlag stehen.

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Gründung von AfD-Jugendorganisation – Händler in Gießen fürchten Millionenverlust

Straßensperrungen, Proteste und ein Polizei-Großaufgebot stehen Gießen zum Gründungstreffen der AfD-Jugendorganisation am Samstag bevor. Händler fürchten Millionenverluste, Uniklinik und Netzanbieter bereiten sich vor. Wenn am kommenden Samstag die neue Jugendorganisation der AfD in den Gießener Hessenhallen zu ihrem Gründungstreffen zusammenkommt, werden draußen massive Gegenproteste mit rund 50.000 Teilnehmern aus ganz Deutschland erwartet. Das stellt nicht nur Bevölkerung und Einsatzkräfte vor Herausforderungen: Einzelhändler und Betreiber von Verkaufsbuden schauen bang auf dieses erste Adventswochenende und auch die kritische Infrastruktur Gießens dürfte die erwarteten Menschenmassen zu spüren bekommen. Weitere Informationen Präsenzpflicht an Innenstadt-Schulen aufgehoben Wegen der Proteste und der Absperrungen, die von Freitagabend an eingerichtet werden, wird für die Schulen im Gießener Innenstadtbereich sowie für Schulen in innenstadtnahen Stadtteilen am Freitag die Präsenzpflicht ausgesetzt. (…) Für Budenbetreiber von Weihnachts- und Wochenmarkt ist das Wochenende mit dem ersten Advent einer der wichtigsten Zeitpunkte im Geschäft. So auch für Rico Ried, der belgische Pommes auf dem gerade geöffneten Weihnachtsmarkt verkauft. “Wir werden abbauen und am Samstag nicht kommen”, sagt er. “Das ist uns zu unsicher.” (…) Ein Händler, der nicht nur öffnen, sondern sich auf seine eigene Weise am Protest beteiligen will, ist Arno Jung. Er betreibt ein Postkartengeschäft am Kirchenplatz und will seine Schaufenster komplett mit antifaschistischen Botschaften auskleiden. In seinem Schaufenster sollen Zitate aufgehängt werden, etwa von der kürzlich verstorbenen Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer: “Schaut nicht auf das, was euch trennt, schaut auf das, was euch verbindet. Seid Menschen.” Arno Jung sagt, er wolle einen Beitrag zur Normalität leisten, indem er öffne. Die Mitte dürfe den Gewaltbereiten nicht das Protestfeld überlassen.

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siehe auch: Proteste gegen rechts in Gießen: Junge Brandstifter blockieren Zehntausende wollen versuchen, den Gründungskongress der neuen AfD-Jugend zu verhindern. Am kommenden Wochenende steigt in Gießen die größte antifaschistische Mobilisierung des Jahres. Zehntausende Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet reisen an, um sich der geplanten Neugründung der AfD-Jugendorganisation entgegenzustellen. Während konservative Medien und die Stadt ein Szenario aus »Chaos« und Einmarsch »der« Antifa beschwören, stellt sich vor Ort eine andere Frage: Was tun, wenn eine rechtsradikale Partei ungestört ihre Nachwuchskaderschmiede eröffnen darf? »Wir werden am Wochenende massenhaft Faschist*innen blockieren. Damit leisten wir den notwendigen gesellschaftlichen Widerstand, um Faschismus aufzuhalten«, kündigt die Sprecher*in von »Widersetzen Hamburg«, Noa Sander, im Gespräch mit »nd« an. Mit Buskonvois werden sie und ihre Mitstreiter*innen anreisen. Die alte AfD-Nachwuchsorganisation »Junge Alternative« wurde nach Überzeugung der Antifaschist*innen nicht grundlos aufgelöst. Die Neugründung sei ein »Täuschungsmanöver«, denn die Inhalte hätten sich nicht verändert, sagt der Sprecher von »Widersetzen«, Suraj Mailitafi: »Hass auf Migrant*innen, Queers und arme Menschen, eine ideologische Nähe zu faschistischen Denkfiguren und rechtsterroristischen Milieus«. »Ihre Funktion als Kaderschmiede des Rechtsextremismus war offensichtlich«, ist auch der Linke-Bundestagsabgeordnete Luke Hoß überzeugt. Er fährt als parlamentarischer Beobachter nach Gießen und will »vor allem der Polizei auf die Finger schauen«.

ADVERSARIAL POETRY Gedichte hebeln Sicherheitsschranken von Chatbots mühelos aus

Die KI lässt sich verführen, wenn Reime an der Logik rühren. Wer das Böse in Verse verpackt, hat die KI sofort geknackt. Einen Chatbot dazu zu bringen, die eigenen Sicherheitsschranken zu ignorieren, war schon einmal einfacher. Mittlerweile haben die meisten Anbieter mehr oder weniger sinnvolle Sperren eingerichtet, damit eben keine Anleitungen zum Bombenbau ausgespuckt werden. Das heißt natürlich nicht, dass man ChatGPT, Claude, Gemini und Co nicht dazu bringen kann, ähnlich Gefährliches von sich zu geben. Man muss nur gut genug reimen. Unter dem Begriff “adversarial prompting” wurden bislang Methoden zusammengefasst, wie man Sicherheitsregeln von Chatbots aushebeln kann. Forscher der Sapienza Universität in Rom und Sant’Anna School of Advanced Studies haben nun eine künstlerisch anspruchsvollere Methode entwickelt. Sie nennen sie “adversarial poetry”, also frei übersetzt etwa “feindselige Dichtkunst”. Der Vorteil: Mit einem Reim braucht man meistens nur einen Versuch, um ChatGPT zu knacken. Einen Single-Turn-Jailbreak nennen die Forscher die Methode in der Studie. Zuerst sammelten die Forscher Beispiele von grundlegenden Prompts, die ein großes Sprachmodell üblicherweise sofort mit einem höflich-bestimmten “Nein” beantworten würde. So wurde etwa gefragt, wie man einen Trojaner programmieren kann, oder wie waffenfähiges Plutonium hergestellt wird. In beiden Fällen verweigerte die KI die Antwort. Wurde der Prompt aber in Reimform geschrieben, apportierten manche Chatbots brav und lieferten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung aller Zwischenstufen zur Anreicherung von Plutonium-239. Deepseek und Gemini besonders anfällig Rund 1.200 derartige Gedichte haben die Forscher zu Themen wie sexueller Gewalt, Suizid und selbstverletzendem Verhalten, Diffamierung oder Chemiewaffen verfasst. Damit gelang es dreimal häufiger, die Sicherheitsregeln außer Kraft zu setzen als mit normalem Text ohne Reime. Die Erfolgsquote lag bei 65 Prozent. Die Chatbots von OpenAI, Google, Meta, xAI, Antropic und Deepseek wurden getestet

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Wegen Haltung zur AfD Rossmann und Vorwerk verlassen Familienunternehmer-Verband

Der Wirtschaftsverband Die Familienunternehmer will sich für Gespräche mit der AfD öffnen. Die beiden Mitgliedsfirmen Rossmann und Vorwerk treten deswegen aus. Auch von anderen Mitgliedern gibt es Kritik. Im Streit über die veränderte Haltung des Verbands Die Familienunternehmer zum Umgang mit der AfD ziehen zwei bekannte Unternehmen Konsequenzen und kündigen ihre Mitgliedschaft. So hat die Drogeriemarkt-Kette Rossmann ihren Austritt bekanntgegeben, wie zunächst die Lebensmittelzeitung berichtete. “Wir unterstützen die Haltung des Verbands Die Familienunternehmer nicht und haben die Mitgliedschaft gekündigt”, bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens der Nachrichtenagentur dpa.Auch der Hausgerätehersteller Vorwerk verlässt den Verband. Das Unternehmen distanziere sich von den Aussagen über die AfD. “Für uns gilt unverändert: Die Positionierung von Unternehmen muss jederzeit klar auf demokratischen Grundwerten basieren”, teilte Vorwerk mit. Man werde eine seit längerem ruhende Mitgliedschaft nicht wieder aufleben lassen und auch formal aus dem Verband austreten.Die Familienunternehmer hatten zuvor angekündigt, der Verband wolle sich für Gespräche mit der AfD öffnen. Ein “Kontaktverbot” zu AfD-Bundestagsabgeordneten sei aufgehoben worden, so Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann. Andere Mitglieder halten sich derzeit zurück. So wollte sich die Oetker Collection KG auf Nachfrage der Nachrichtenagentur “zu politischen Themen nicht äußern”. Zu dem kleineren Teil der Oetker-Familie gehören unter anderem der Spirituosenhersteller Henkell Freixenet.Der Kaffeehersteller Melitta lässt sich nach eigenen Angaben offen, die Mitgliedschaft im Verband zu überdenken. Von der veränderten Position der Verbandsführung sei man “sehr überrascht”, teilte das Unternehmen mit

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Eine Zugchefin der Deutschen Bahn wollte über Rassismus reden. Der Konzern ließ sie nicht

Hakenkreuz und Ausländerwitze in ihrem ICE: Eine Zugchefin der Deutschen Bahn machte sich mit einer Durchsage gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus stark. Darüber hätte man gern mit ihr gesprochen, doch es gibt ein Problem. Ist das die neue Deutsche Bahn? Wenn man sich die aufwendigen Filmclips mit Anke Engelke anschaut, mit denen der Konzern gerade sein Freudlos-Image aufzupolieren versucht, verspürt man unwillkürlich Sympathie für den Staatskonzern. Wer sich selbstironisch an den eigenen Schwächen abarbeitet – Unpünktlichkeit, Pannen und kaputte Zugtüren – dem kann man kaum mehr böse sein, wenn der Anschlusszug tatsächlich wieder mit 40 Minuten Verspätung einfährt. Aber leider: Lockerheit und Souveränität, das ist nicht die neue Wirklichkeit bei der Deutsche Bahn, wie dieser Fall zeigt. Vergangenen Sonntag überraschte eine Mitarbeiterin der Bahn mit einer engagierten Durchsage, der SPIEGEL war Zeuge ihrer Ansprache. Im ICE 1602 auf der Fahrt von Berlin nach Hamburg bat sie die Fahrgäste um Aufmerksamkeit: Sie wolle mal etwas Persönliches loswerden, sagte sie. Soeben habe eine Passagierin sie darauf hingewiesen, dass im Zug »ein Hakenkreuz eingeritzt wurde«. Kurz darauf sei sie selbst durch ein Abteil gegangen, in dem sich »über Ausländer lustig gemacht wurde« – ein Verhalten, das weder die Bundesrepublik Deutschland noch die Deutsche Bahn toleriere, so die Mitarbeiterin der DB. »So etwas gehört nicht in meinen Zug«, sagte sie. »Und ich sage bewusst, meinen Zug – denn ich bin die Zugchefin. Mein Name ist …«, sagte sie und stellte sich mit ihrem vollen Vor- und Nachnamen vor. »Ich habe einen Migrationshintergrund«, machte die DB-Mitarbeiterin deutlich. »Lassen Sie uns einfach nett zueinander sein und jeden so akzeptieren, wie er ist.«

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Unternehmerinnen-Verband hält ebenfalls Kontakt zur AfD

Die Familienunternehmer beenden die “totale Isolation” der AfD. Und auch der Verband deutscher Unternehmerinnen hält es nicht mehr mit einem Kontaktverbot. Beide Vereine richten zusammen eine Veranstaltung aus, bei der auch ein AfD-Politiker sprechen darf. Die Brandmauer zwischen der deutschen Wirtschaft und Rechtsaußen bekommt offenbar weitere Risse. Nach Informationen des “Spiegels” hat sich nicht nur der Verband Die Familienunternehmer in Deutschland von seiner bisherigen Strategie verabschiedet, nicht mit der AfD zu sprechen. Auch der Verband der Unternehmerinnen in Deutschland (VdU) hält mittlerweile Kontakt mit der rechtsextremen Partei. Erst in der vergangenen Woche luden der Verband Die Familienunternehmer, dessen Tochterverband Die Jungen Unternehmer und der VdU zu einer politischen Veranstaltung in die Räume des Familienunternehmens Lapp, einem Kabelhersteller in Stuttgart. Es ging um “die wirtschaftspolitischen Weichen für Baden-Württemberg”, um Bürokratieabbau, steuerliche Entlastungen und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts. “Die Veranstaltung war ausgebucht, das Haus bis auf den letzten Platz gefüllt”, schrieben die Familienunternehmer hinterher auf LinkedIn. Mit dabei war Markus Frohnmaier, der Landesvorsitzende der AfD und Ex-Chef der früheren AfD-Nachwuchsgruppe Junge Alternative, die der Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft hat. 2019 deckte unter anderem der “Spiegel” ein Strategiepapier des Kreml auf, in dem Frohnmaier als ein potenziell “unter absoluter Kontrolle stehender Abgeordneter im Bundestag” bezeichnet wurde. Bundestagsabgeordneter im Visier Russische Einflussversuche auf AfD entlarvt? Frohnmaier jubelte nach dem Verbandsevent auf Facebook: “Die jahrelange Ausgrenzung der AfD ist endlich beendet, weil man die stärkste Kraft Deutschlands nicht länger ignorieren kann.” Seine und die Positionen der anderen Politiker seien “erstaunlich nah beieinander”.

via ntv: Unternehmerinnen-Verband hält ebenfalls Kontakt zur AfD