Mehr als 120.000 Unterzeichner – Petition gegen Merz’ Stadtbild-Äußerung

Weitere “Töchter” stellen sich gegen den Kanzler: Mehr als 120.000 Menschen haben eine Petition gegen Merz’ Aussagen zum Stadtbild unterzeichnet. Auch aus Wirtschaft und Politik kommt weiter Kritik. Die Union verteidigt Merz – größtenteils.Nach den Kanzler-Äußerungen zum Stadtbild haben mehr als 120.000 Menschen binnen 24 Stunden eine Petition mit dem Titel “Wir sind die Töchter” unterschrieben.”Wir sind die Töchter und lassen uns von Ihrem Rassismus nicht einspannen, Herr Merz! Sie sprechen nicht für uns”, erklärte die Initiatorin Cesy Leonard. “Wir haben ein strukturelles Problem mit Gewalt gegen Frauen – fast immer im eigenen Zuhause. Die Täter sind nicht irgendwelche Menschen im ‘Stadtbild’, sondern Ehemänner, Väter oder (Ex)Partner.” Die Forderung: “Erklären Sie Schutz vor häuslicher Gewalt zur Chefsache und erkennen Sie Femizide endlich als eigene Straftat an.”Demo vor CDU-ParteizentraleAuf die Frage eines Journalisten, was er denn mit einem “problematischen Stadtbild” meine, hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Montag in Berlin erklärt: “Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben. Und wenn unter diesen Kindern Töchter sind, dann fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte. Ich vermute, Sie kriegen eine ziemlich klare und eindeutige Antwort. Ich habe gar nichts zurückzunehmen.”Am Dienstagabend hatten bereits mehrere Tausend vor der CDU-Parteizentrale in Berlin unter dem Motto “Wir sind die Töchter” demonstriert. Weitere Kundgebungen sind in Kiel und Köln geplant.

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Books about race and gender to be returned to school libraries on some military bases

A federal judge has ordered books about gender and race be returned to the shelves at school libraries on military bases in Kentucky, Virginia, Italy and Japan. Getty Images A federal judge ordered the Department of Defense Monday to return books about gender and race back to five school libraries on military bases. In April, 12 students at schools on military bases in Virginia, Kentucky, Italy and Japan claimed their First Amendment rights had been violated when nearly 600 books were removed from the Department of Defense Education Activity (DoDEA) schools they attend. The students are the children of active duty service members ranging from pre-K to 11th grade. The American Civil Liberties Union, the ACLU of Kentucky, and the ACLU of Virginia filed a motion on behalf of the families requesting the return of “all books and curriculum already quarantined or removed based on potential violation of the Executive Orders.” Earlier this year, President Trump issued executive orders demanding federal agencies remove and prohibit any materials that promote “gender ideology and discriminatory equity ideology.” In January, Secretary of Defense Pete Hegseth issued the memoranda “Restoring America’s Fighting Force,” which prohibited “instruction on Critical Race Theory (CRT), DEI, or gender ideology,” and “Identity Months Dead at DoD,” which barred using official resources for celebrations such as Black History Month, Women’s History Month and Asian American and Pacific Islander Heritage Month. According to the plaintiffs, DoDEA officials sent emails directing teachers to remove books and cancel lesson plans and events that would be in violation of Trump’s executive orders and Hegseth’s guidance. Books removed from school libraries at military bases covered such topics as sexual identity, racism and LGBTQ pride. You can see a list of the books here. Two elementary schools cancelled Black History Month events, teachers at a middle school were told to remove posters of education activist Malala Yousafzai and painter Frida Kahlo and another school cancelled Holocaust Remembrance Day.

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Gericht hatte erste Ablehnung beanstandet – Heilbronner Kreistag wählt Schöffenliste neu: AfD-Kandidaten wieder ohne Mehrheit

Nach einem Gerichtsurteil hat der Heilbronner Kreistag neu über seine Schöffenliste abgestimmt. Sieben Kandidaten der AfD traten wieder an. Keiner erhielt die notwendige Mehrheit. Der Heilbronner Kreistag hat am Montagabend erneut über seine ehrenamtlichen Richterkandidaten abgestimmt. Damit hat er eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart umgesetzt. Zwar standen wieder sieben Bewerberinnen und Bewerber der AfD zur Wahl. Doch auch im zweiten Anlauf erhielt keiner von ihnen die erforderliche Zweidrittelmehrheit. Mit dem neuen Votum sieht Landrat Norbert Heuser (parteilos) die Vorgaben des Gerichts erfüllt. Die AfD hingegen spricht von politischer Ausgrenzung. Hintergrund ist ein Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart. Es hatte entschieden, dass die AfD-Kandidaten in der ersten Abstimmung zu Unrecht pauschal abgelehnt worden seien. Die Entscheidung im Juli sei “offenkundig willkürlich” erfolgt. Damals hatte der Kreistag argumentiert, die AfD vertrete Positionen, die mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar seien. Er akzeptierte aber das Urteil, das insbesondere auf den fehlenden “Personenbezug” in der damaligen Abstimmung abhob. Nun wurde über alle 47 Bewerberinnen und Bewerber einzeln entschieden.

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Brandenburg AfD nicht erflogreich bei Bürgermeisterwahlen in Oranienburg und Bad Freienwalde

Bei Bürgermeister-Stichwahlen in Brandenburg ist die AfD nicht erfolgreich gewesen. In Oranienburg setzte sich die SPD-Politikerin Collin-Feeder mit knapp 60 Prozent der Stimmen deutlich gegen die AfD-Kandidatin durch. In Bad Freienwalde siegte die CDU-Kandidatin Heidemann. Sie erhielt 51,6 Prozent und lag damit nur knapp vor dem AfD-Kandidaten. Bad Freienwalde war im Juni in den Schlagzeilen geraten, als teils vermummte Personen ein Fest der Vielfalt gewaltsam angegriffen hatten

via dlf: Brandenburg AfD nicht erflogreich bei Bürgermeisterwahlen in Oranienburg und Bad Freienwalde

siehe auch: Bürgermeisterwahl in Oranienburg: SPD-Kandidatin Collin-Feeder gewinnt Die fünftgrößte Stadt Brandenburgs bekommt eine SPD-Bürgermeisterin: Jennifer Collin-Feeder setzte sich in der Stichwahl klar gegen AfD-Politikerin Anja Waschkau durch.Jennifer Collin-Feeder wird die neue Bürgermeisterin von Oranienburg. Sie bekam 59,6 Prozent der Stimmen und setzte sich damit gegen Anja Waschkau von der AfD (40,4 Prozent) durch.   Die Wahlbeteiligung lag bei 56 Prozent. (…) Die AfD ist nach den Ergebnissen vom Sonntag nunmehr bei mehreren Stichwahlen für Bürgermeisterämter in Brandenburg gescheitert. Neben der Niederlage von Anja Waschkau in Oranienburg verlor auch der AfD-Kandidat in Bad Freienwalde am Sonntag die Stichwahl.

siehe auch: CDU-Kandidatin Heidemann wird Bürgermeisterin von Bad Freienwalde Ulrike Heidemann ist neue Bürgermeisterin von Bad Freienwalde. Die CDU-Kandidatin setzte sich am Sonntag in der Stichwahl mit 51,6 Prozent der Stimmen gegen den AfD-Kandidaten Frank Vettel (48,4 Prozent) durch. Es war denkbar knapp: Vettel führte während der Auszählung der einzelnen Wahlgebiete fast die gesamte Zeit. Vor der Auszählung des letzten Wahlgebiets betrug sein Vorsprung immer noch 1,2 Prozentpunkte. Doch schließlich überholte ihn Ulrike Heidemann und entschied die Stichwahl für sich. Kurz vor Ende der Auszählung, als sie gegen den AfD-Kandidaten noch knapp zurücklag, sagte Heidemann dem rbb: “Das zeigt, dass wir uns mehr kümmern, mehr reden, transparenter agieren müssen. Ein Bürgermeister ist derjenige der am dichtesten dran sein soll an den Bürgern.” Die Wahlbeteiligung lag bei 49,9 Prozent, das nötige Quorum wurde damit erreicht: Um die Wahl zu gewinnen, musste der Sieger oder die Siegerin die Stimmen von mindestens 15 Prozent der insgesamt Wahlberechtigten erhalten.

Millions of US protesters hold anti-Trump ‘No Kings’ rallies

Demonstrations held in every US state as people condemn Trump’s hardline tactics, calling for democracy and reforms. Huge crowds took to the streets in all 50 states of the United States to hold “No Kings” protests, expressing anger over President Donald Trump’s hardline policies, while Republicans ridiculed them as “Hate America” rallies. Organisers said seven million people attended protests spanning from New York to Los Angeles on Saturday, with demonstrations taking place in small cities across the US heartland and even near Trump’s home in Florida. “This is what democracy looks like!” chanted thousands near the US Capitol in Washington, DC, where the federal government had been shut down for a third week amid a legislative deadlock. Colourful signs called on people to “protect democracy”, while others demanded that the country abolish the Immigration and Customs Enforcement (ICE) agency, which is at the centre of Trump’s anti-immigrant crackdown. Demonstrators condemned what they described as the Republican billionaire’s strong-arm tactics, including attacks on the media, political opponents, and undocumented immigrants. In Los Angeles, protesters floated a giant balloon portraying Trump in a nappy. Many flew flags, with at least one referencing the popular pirate anime “One Piece”, brandishing the skull logo that has recently become a staple of antigovernment protests from Peru to Madagascar. “Fight ignorance, not migrants,” read one sign at a protest in Houston, Texas, where nearly a quarter of the population is made up of immigrants, according to the Migration Policy Institute.

via al jazeera: Millions of US protesters hold anti-Trump ‘No Kings’ rallies

sieeh auch: Republicans mostly silent as millions of Americans protest Trump on No Kings day Outside of typical remarks from Donald Trump, JD Vance and Mike Johnson and a Fox News report, party stayed mum. Republican voices were mostly silent as No Kings rallies and marches against Trump administration policies unfurled on Saturday, many in the spirit of a street party that countered the “hate America” depiction advanced by senior members of the party. Instead of provocation, there were marching bands, huge banners with “we the people” references to the US constitution, and protesters wearing inflatable costumes, particularly frogs, which have emerged as a sign of resistance. It was the third mass mobilization since Trump’s return to the White House and came against the backdrop of a government shutdown that not only has closed federal programs and services but is testing the core balance of power, as an aggressive executive confronts Congress and the courts in ways that protest organizers warn are a slide toward authoritarianism. In comments Friday, Donald Trump opposed the protest organizers’ characterization of him as a would-be monarch. “They say they’re referring to me as a king. I’m not a king,” Trump said in a Fox News interview. Later Friday, a Trump campaign social media account mocked the protests by posting a computer-generated video of the president clothed like a monarch, wearing a crown and waving from a balcony. At a White House event on Wednesday, Trump tried to downplay the No Kings events. “I hear very few people [are] going to be there, by the way, but they have their day coming up and they want to have their day in the sun,” he said. Trump is spending the weekend at his Mar-a-Lago home in Florida. In a counter-programming move, JD Vance and defense secretary Pete Hegseth were attending a live-fire amphibious capabilities demonstration at Camp Pendleton in California to commemorate the US Marine Corps’ 250th birthday. However, a plan to fire live artillery shells over a nearby highway drew objections from governor Gavin Newsom, who said it forced the California highway patrol to close a portion of a major interstate through southern California for safety reasons. “The President is putting his ego over responsibility with this disregard for public safety,” the Democratic governor said in a statement. “Firing live rounds over a busy highway isn’t just wrong – it’s dangerous.”

Massenproteste gegen Trump beginnen in Hunderten Städten

Unter dem Motto “No Kings” versammeln sich Menschen im ganzen Land. Es könnte einer der größten Proteste in der Geschichte der USA werden. In den USA haben im ganzen Land Kundgebungen gegen Präsident Donald Trump begonnen, zu denen im Tagesverlauf Millionen Menschen erwartet werden. Unter dem Motto “No Kings” wurden mehr als 2.600 Demonstrationen angemeldet. Die Organisatoren wollen damit ein Zeichen gegen die ihrer Ansicht nach autoritäre Politik Trumps setzen. Auf der Webseite der Bewegung heißt es, Trumps Regierung schicke “maskierte Agenten auf unsere Straßen”, terrorisiere Gemeinden und nehme Menschen ohne Haftbefehl fest. Kürzlich rief Los Angeles wegen der teils brutalen Razzien der Einwanderungsbehörde ICE den Notstand aus. Außerdem werfen die Organisatoren Trump vor, Wahlen zu bedrohen, Gesundheits- und Umweltschutz abzubauen und Milliardären Vorteile zu verschaffen, während viele Familien unter steigenden Lebenshaltungskosten litten. “Der Präsident glaubt, seine Macht sei absolut”, heißt es. “Aber in Amerika haben wir keine Könige.” In New York versammelten sich bis Mittag Ortszeit mehrere Zehntausende Menschen. Eine Helferin sagte am Times Square, die Menge habe die Straße gen Süden bis zum Union Square gefüllt, also über mehrere Kilometer. Proteste gab es zudem in der Hauptstadt Washington, Boston, Atlanta, Chicago, Los Angeles und zahlreichen weiteren Städten. Auch in kleineren Orten wie Bethesda im Umland von Washington und im Sarasota County in Florida beteiligten sich Menschen an den Kundgebungen.

via zeit: Massenproteste gegen Trump beginnen in Hunderten Städten

siehe auch: No Kings protests draw huge crowds as anti-Trump rallies sweep across US. Protesters gather for No Kings demonstrations against Trump Planned protests against President Donald Trump have begun in cities across the United States. The protest in New York City’s iconic Times Square was already crowded with thousands of people not long after it began Saturday morning. The streets and sidewalks, even the entrances to subway stations, were densely packed with people holding up signs with slogans like “Democracy not Monarchy” and “The Constitution is not optional”. Sections of the crowd regularly erupted into chants like “This is what democracy looks like” as a near-constant drumbeat boomed in the background alongside cowbells and noisemakers. But while the atmosphere at the rally in New York and other cities like Washington, DC and Los Angeles was almost party-like, Trump allies were accusing the protesters of being allied with the far-left Antifa movement, and condemned what they called “the hate America rally”. (…) In Washington, DC, where the National Guard guard has been deployed since August, at Trump’s request, no troops were visible at the protest, although local police were. One protester at the rally in the capital held up a sign that read “I am antifa”. Chuck Epes, 76, said it was a “loaded” term, and just meant he supported “peace, daycare, livable wage, healthcare”, as well as immigrants and people of colour. “He’s gaslighting everybody – or trying to, and it ain’t working,” he said. A core principle of all No Kings events is non-violence, the group explicitly states on its website, which also urges all participants to de-escalate any potential altercations; Frogs, Axolotls, and a Hippo Take Manhattan to Deflate Trump’s “Antifa” Slur “I tried to get a Portland frog outfit and they were sold out until November!” A joyous, mocking menagerie of frogs, axolotls, and at least one giant pink hippo made its way down Seventh Avenue in Manhattan on Saturday, alongside thousands of others, in a defiant protest that formed part of the nationwide “No Kings” rallies. With limited visibility inside hot inflatable suits, the marchers’ steps were sometimes ginger. Amphibious, reptilian, and fantastical alike were repeatedly stopped by fellow protesters, photographers, and journalists like me—making progress slow and a bit hapless, adding to the general air of absurd exuberance. “Solidarity with Portland!” said Denise Cohen, a 59-year-old dog groomer and podcaster from upstate New York who was peering out from inside a unicorn costume, alongside her husband Marty (in a dinosaur outfit.) “I wanted frogs, but nobody had frogs,” she said, referencing the original protesters who donned the inflatables in Portland in recent months. “I tried to get a Portland frog outfit and they were sold out until November,” said Oscar Hernandez, 58, from Weehawken, New Jersey, dressed in a giant pink rhino costume and shuffling (or perhaps dancing—hard to tell) down the street. “You know, this is fun! This is, this is America. This is not a hate America rally,” he said, referring to how Trump and his team have been representing the mass gatherings. Rather than wearing an inflatable, financial analyst Christopher Hardwick, 46, appeared in hastily constructed drag, clutching a McDonald’s coffee, and adorned with black and yellow accessories “to make it look a little Proud Boy-y.” His goal was to reclaim the word “antifa” from the Trump administration. “I’m a big antifa girl now!”

„Ihr müsst draußen bleiben“ – Quittung für rechts: Siegener Café druckt Anti-AfD-Statement auf Kassenzettel

Bereits vor der Bundestagswahl hat der Inhaber des Café Noir in Siegen sich auf seinen Kassenzetteln klar gegen die AfD positioniert. Jetzt tut er es wieder – und löst einen Shitstorm aus. Kassenzettel werden häufig achtlos entsorgt. Im Café Noir lohnt sich jedoch ein zweiter Blick. Denn auf den kleinen Papierschnipseln befindet sich rund einen Monat nach der NRW-Kommunalwahl ein Hinweis, der aktuell viral geht. „6877 Menschen in Siegen haben die AfD gewählt. Diese haben im Café Noir nichts zu suchen, denn sie sind nicht in der Lage, verantwortlich für diese Stadt zu handeln. Also merkt euch: Ihr müsst draußen bleiben!“ (…) Er sei nicht politisch engagiert im klassischen Sinn. „Aber so ein Verhalten kann ich einfach nicht unkommentiert lassen. Und der Kassenzettel ist für mich als Gastronom ein Instrument, um ein Zeichen zu setzen. Warum sollte ich die Gelegenheit nicht nutzen?“ Kein Kaffee für AfDler in Siegen Bereits vor der Bundestagswahl im Februar dieses Jahres platzierte der Gastronom einen Appell auf seinen Quittungen: „Bitte geh wählen … Aber nicht die AfD“ war dort zu lesen. „Die Partei macht mir Angst. Wir müssen vermeiden, dass sich die Geschichte wiederholt“, erklärte der Gastronom damals im SZ-Gespräch. Das politische Statement in Papierform löste in den sozialen Medien eine Welle an Reaktionen aus. Auch der zweite Aufschlag blieb nicht lange unkommentiert. Kurze Zeit, nachdem er ein Foto des Kassenzettels online teilte, zählt der Post rund 130.000 Aufrufe und über 550 Wortbeiträge.

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