Ein Tesla-Fahrer in Kalifornien fährt nahezu ungebremst in ein Polizeiauto, das einen tödlichen Unfall abgesperrt hat. Der Fahrer soll geschlafen haben. Auf der Interstate 80 bei Fairfield, Kalifornien, hat sich ein schwerer Unfall ereignet, bei dem Teslas Fahrassistent FSD wieder einmal eine Rolle gespielt haben könnte. Ein Tesla-Fahrer ist demnach mit seinem Fahrzeug mehr oder weniger ungebremst auf ein Polizeiauto gefahren, in dem zwei Polizisten gesessen haben. Diese wurden beide verletzt, ebenso der Tesla-Fahrer. Der Fahrer gab an, dass Teslas Fahrassistent FSD aktiviert gewesen war. Allerdings habe er selbst geschlafen, weshalb er nicht eingreifen konnte. Das Polizeiauto stand an einer mit Lichtern und Verkehrshütchen markierten Unfallstelle auf der Autobahn. Wie Electrek berichtete, hatte dort zuvor ein 19-Jähriger die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war tödlich verunglückt. Auf der Autobahn waren drei von vier Spuren gesperrt, wie Überwachungsaufnahmen der kalifornischen Autobahnpolizei California Highway Patrol (CHP) zeigen. Ebenfalls gut zu erkennen ist, dass die Unfallstelle aufgrund der Warnlampen und des Blaulichts des Polizeiwagens im Dunkeln gut erkennbar war. Der Verkehr fließt auf den Aufnahmen auf der äußersten rechten Spur vorbei.

via golem: Schlafender Tesla-Fahrer rast mit FSD in abgesperrten Autobahn-Unfall

Categories: Rechtsextremismus

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