Bei einer Veranstaltung scherzte der US-Vizepräsident über einen der größten Politskandale der USA: “Wenn Watergate morgen passieren würde, wäre es eine Zwölf-Stunden-Nachricht.” Dass Nixon deshalb zurücktreten musste, ist für Vance “verrückt”. US-Vizepräsident J. D. Vance hat den Watergate-Skandal relativiert. Backstage habe er gescherzt, “wenn Watergate morgen passieren würde, wäre es eine Zwölf-Stunden-Nachricht”, sagte Vance bei einem Gespräch in der Richard Nixon Presidential Library im US-Bundesstaat Kalifornien. “Die Vorstellung, dass das eine Präsidentschaft zu Fall gebracht haben soll, ist verrückt”, fuhr Vance fort. Gleichzeitig zog er auch eine Parallele zwischen dem früheren US-Präsidenten Richard Nixon und dem amtierenden Präsidenten Donald Trump. Wenn man sich anschaue, wie der “Deep State” Nixon zu Fall gebracht habe, unterscheide sich das nicht so sehr von dem, was dieselben Gruppen und Institutionen Trump während seiner ersten Amtszeit hätten antun wollen, behauptete Vance. Er nannte dabei keinerlei Belege für seine Ausführungen. Das Verschwörungsnarrativ des “Deep State” besagt im Kern, dass geheime Mächte das Weltgeschehen lenken
via standard: Vance relativiert Watergate-Skandal und spricht von “Deep State”
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