Die FDP ringt nach dem Bruch der Ampel weiter um ihr Image. Generalsekretär Buschmann hat nun eingeräumt, dass der vielfach kritisierte Begriff “D-Day” in internen Sitzungen möglicherweise doch gefallen ist.Ist der Begriff “D-Day” bei der FDP vielleicht doch gefallen? Der neue FDP-Generalsekretär Marco Buschmann könne nicht seine “Hand dafür ins Feuer legen, dass nicht in irgendeiner Runde der letzten Monate irgendjemand einmal einen solchen Begriff in den Raum geworfen hat”, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er selbst habe vom “D-Day” erstmals gehört, als die FDP interne Papiere mit dem Begriff veröffentlicht hatte. Sein zurückgetretener Vorgänger Bijan Djir-Sarai hatte bislang dementiert, dass die Liberalen intern den aus dem Zweiten Weltkrieg entlehnten Begriff genutzt hatten. (…) Der inzwischen zurückgetretene Bundesgeschäftsführer Carsten Reymann habe ihm versichert, dass er das Papier “für sich selbst als Aufgabenliste für den Fall der Fälle angefertigt” habe. In keiner politischen Entscheiderrunde, an der er teilgenommen habe, sei es präsentiert worden, sagte Buschmann. “Wir haben über Szenarien gesprochen, aber keines davon hieß D-Day.”Buschmann dementierte zudem Spekulationen, FDP-Chef Christian Lindner habe das Papier zum Koalitionsbruch in Auftrag gegeben.

via tagesschau: FDP-Papier zum Ampel-Bruch Vielleicht doch “D-Day”

Louis de Funes Nein,doch,ohhh
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