Einen „Schlag“ gegen Moskau will Ex-Präsident Donald Trump dem russischen Präsidenten Wladimir Putin angedroht haben. Das verkündete der Kandidat der Republikaner bei der US-Wahl im Interview mit dem Wall Street Journal. Im Gespräch mit dem Kremlchef soll Trump nach eigener Aussage gedroht haben, Putin „direkt in Moskau“ anzugreifen, sollte dieser die Ukraine überfallen. Der 78-Jährige will gegenüber Putin hinzugefügt haben: „Wir sind Freunde. Ich will es nicht tun, aber ich habe keine andere Wahl.“ Mit dem russischen Machthaber, sagte Trump, habe er eine „großartige Beziehung“. Trump prahlt mit angeblicher Drohung gegenüber Putin – Kreml kritisiert Indiskretion Über den Inhalt solcher Gespräche in Interviews zu plaudern, scheint nicht im Sinne des Kreml zu sein. So erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut russischen Staatsmedienberichten am Montag: „Wir ziehen es immer noch vor, eine sehr verantwortungsvolle Position darin zu vertreten, den Inhalt von Gesprächen, die auf höchster Ebene geführt werden, nicht öffentlich zu machen.“
via fr: Trump will Putin im Gespräch gedroht haben – Kreml kritisiert Indiskretion
