He vastly overstated his wealth to obtain favorable loan deals, prosecutors allege. A former Deutsche Bank executive testified this week that the German financial behemoth only agreed to make massive loans to Donald Trump because of Trump’s vast personal fortune. The problem? The bank apparently thought, based at least partly on financial statements provided by Trump, that he was far wealthier than he really was. The Deutsche Bank exec, Nicholas Haigh, was testifying in Manhattan as part of New York Attorney General Letitia James’ $250 million civil fraud lawsuit against Trump. Going over internal documents in court with Haigh, James’ attorneys showed that the bankers didn’t really believe all of Trump’s claims about his wealth. They estimated that Trump was significantly less wealthy than he claimed, but they were still convinced that he had more money than he really did. James contends that Trump didn’t have anywhere near enough wealth to qualify for the loans he received, and she alleges that the financial statements he gave to Deutsche and other institutions were fraudulent because he vastly over-valued his real estate properties. New York judge Arthur Engoron, who is overseeing the case, has already ruled that he agrees—the ongoing trial involves a handful of lesser allegations over the paperwork and will also determine how much of a fine Trump should have to pay.

via mother jones: Trump Deceived Deutsche Bank, Former Exec Testifies

siehe auch: Zeuge belastet Ex-Präsident: Trump hat auch die Deutsche Bank betrogen. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump habe sein Vermögen deutlich überbewertet, um günstige Kredite zu erhalten. New York – Ein ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank hat ausgesagt, dass der deutsche Finanzriese nur wegen Trumps riesigem Privatvermögen zugestimmt habe, massive Kredite an Donald Trump zu vergeben. Das berichtet das Newsportal Mother Jones. Offenbar glaubte die Bank, zumindest teilweise auf der Grundlage der von Trump vorgelegten Finanzberichte, dass er weitaus reicher sei, als er tatsächlich war. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Nicholas Haigh, sagte in Manhattan im Rahmen der zivilrechtlichen Betrugsklage in Höhe von 250 Millionen US-Dollar gegen Trump aus. Bei der Durchsicht interner Dokumente vor Gericht mit Haigh zeigten die Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, dass die Deutsche Bank nicht alle Behauptungen Trumps über sein Vermögen wirklich glaubten. Sie schätzten, dass Trump deutlich weniger reich war, als er behauptete, waren aber dennoch davon überzeugt, dass er mehr Geld habe, so Mother Jones. Generalstaatsanwältin Letitia James behauptet, dass Trump nicht annähernd genug Vermögen hatte, um sich für die Kredite zu qualifizieren, die er erhalten hatte. Weiter geht es darum, dass die Finanzberichte, die er der Deutschen Bank und anderen Institutionen vorgelegt habe, gefälscht gewesen seien, weil er seine Immobilien deutlich überbewertet habe. Der New Yorker Richter Arthur Engoron, der den Fall leitet, hat bereits entschieden, dass er damit einverstanden ist – der laufende Prozess beinhaltet eine Handvoll geringerer Vorwürfe wegen des Papierkrams und wird auch bestimmen, wie hoch die Geldstrafe sein muss, die Trump zahlen muss.

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