Auf seinem Platz im Abgeordnetenhaus müsste Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) keine Maske tragen. Er tut es dennoch – weil die AfD-Abgeordneten relativ nah neben ihm sitzen, wie er sagt. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) trägt im Abgeordnetenhaus auch an seinem Sitzplatz einen Mund-Nasen-Schutz, obwohl dies dort nicht vorgeschrieben ist. „Ich behalte meine Maske während der Plenarsitzung auf, weil zwei Meter neben mir die Abgeordneten der AfD sitzen“, sagte Geisel der „Berliner Morgenpost: „Sie haben einen offensichtlich laxen Umgang mit dieser Thematik.“ Er sei deswegen „da besonders vorsichtig“. Zudem könne beim Infektionsschutz auch mehr getan werden, als vorgeschrieben ist, betonte Geisel: „Jeder kann eigenständig handeln.“ Die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie seien zwar belastend. „Natürlich sind die Menschen genervt“, sagte Geisel: „Ich bin auch genervt.“ Trotzdem sei den allermeisten bewusst, dass man sich an die Regeln halten müsse. Es gebe jedoch „immer wieder eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen, die bewusst gegen die Regeln verstoßen“.
GENERVTE BEKANNTE VERPETZT ABGETAUCHTEN REICHSBÜRGER
Im beschaulichen Lucka (Landkreis Altenburg) an der thüringisch-sächsischen Grenze gelang der Polizei ein Fahndungserfolg: Thüringer Beamte schnappten den gesuchten Reichsbürger Frank E. (60). Frank E. wollte 2022 mit Sauerstoff-Flasche statt FFP2-Maske ins Landgericht Chemnitz. © Haertelpress Seit Read more