The question of Ukraine’s long-term security and sovereignty will be the main topic for discussion as some 40 countries gather for a conference at a US air base in western Germany on Tuesday. The defence ministers and other officials invited to Ramstein Air Base by US Defence Secretary Lloyd Austin are expected to focus on the country’s defence needs in the period following the war. The US Department of Defense has made clear that the conference is not under NATO auspices. Non-members are reportedly among those invited. Perhaps setting the tone for the meeting, it emerged early on Tuesday that Germany is to send anti-aircraft tanks directly to Ukraine, a change in policy for a country that has come under criticism for not sending heavier weaponry to help Ukraine repel the Russian invasion. Under the plan, weapons company Krauss-Maffei Wegmann will be given permission to send Cheetah anti-aircraft cannon tanks, known as Gepards in German, to Ukraine.

via dpa: Germany to offer Ukraine tanks as US convenes defence conference

siehe auch: Unterstützung für die Ukraine – Deutschland will Gepard-Panzer liefern. Die Bundesregierung will nun auch eine Lieferung von Panzern aus Beständen der Industrie an die Ukraine erlauben. Nach SPIEGEL-Informationen geht es dabei um den Gepard. Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) will weitere Waffenlieferungen in die Ukraine vorantreiben. Nach SPIEGEL-Informationen wird die SPD-Ministerin bei einer von den USA eilig einberufenen Ukrainekonferenz auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein am Vormittag ankündigen, dass Deutschland die Lieferung von Gepard-Flugabwehrpanzern ermöglichen will. Zudem werde man ukrainische Soldaten am System Panzerhaubitze 2000 ausbilden, das die Niederlande an die ukrainische Armee liefern wollen. (…) Eine mögliche Lieferung der Gepard-Systeme wird schon länger diskutiert. Bereits im Februar hatte die Rüstungsschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mitgeteilt, man habe noch rund 50 im eigenen Bestand, die nach einer kurzen Instandsetzung an die Ukraine geliefert werden könnten. Ein entsprechendes Angebot habe man der Bundesregierung unterbreitet. KMW-Chef Ralf Ketzel sagte damals, dass die Waffensysteme »relativ schnell wieder einsatzfähig« gemacht werden könnten.

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Von <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/people/126743754@N07″>Exército Brasileiro</a> from Brasil – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/photos/exercitobrasileiro/28700773533/”>Cavalaria</a>, CC BY 2.0, Link

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