Der Verdacht gegen zwei Männer, den bayerischen AfD-Politker Andreas Jurca überfallen und verletzt zu haben, hat sich nicht erhärtet, sagt die Staatsanwaltschaft. Das heiße nicht, dass es die Tat nicht gegeben habe. Mehr als ein halbes Jahr nach dem mutmaßlichen Angriff auf den Augsburger AfD-Politiker Andreas Jurca hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen zwei junge Männer eingestellt. Der Verdacht gegen sie habe sich „nicht mit objektiven Beweisen unterfüttern lassen“, sagte ein Sprecher der Augsburger Staatsanwaltschaft am Freitag. So habe sich bei Jurca gefundene DNA nicht den beiden Männern zuordnen lassen. Zudem habe die Auswertung von Handydaten keine Hinweise darauf gegeben, dass die beiden zum Zeitpunkt der Tat am Tatort gewesen sein könnten. Zunächst hatte die „Augsburger Allgemeine“ über die Einstellung der Ermittlungen berichtet. (…) Der Sprecher der Staatsanwaltschaft ließ auf Nachfrage der Deutschen Presseagentur wissen, die Einstellung der Ermittlungen bedeute nicht, dass ein Angriff auf Jurca nie stattgefunden habe. Es gebe schlicht nicht ausreichend Beweise, die darauf schließen lassen könnten, dass die beiden zwischenzeitlich Beschuldigten die Angreifer sein könnten

via faz: KEINE AUSREICHENDEN BEWEISE : Ermittlungen wegen Überfall auf AfD-Politiker eingestellt

siehe auch: Ermittlungen eingestellt : Keine Beweise für Angriff auf Augsburger AfD-Politiker Im vergangenen Sommer hatte AfD-Mann Andreas Jurca von einem gewalttätigen Angriff auf ihn berichtet. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen zwei Männer eingestellt, die angeblich den Stadtrat und heutigen Abgeordneten Andreas Jurca verprügelt haben sollen. Die Hintergründe bleiben unklar. Mehr als ein halbes Jahr nach dem Angriff auf den Augsburger AfD-Politiker Andreas Jurca hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen zwei junge Männer eingestellt. Der Verdacht gegen die beiden Männer habe sich “nicht mit objektiven Beweisen unterfüttern lassen”, sagte ein Sprecher der Augsburger Staatsanwaltschaft am Freitag. So habe sich bei Jurca gefundene DNA nicht den beiden Männern zuordnen lassen. Zudem habe die Auswertung von Handydaten keine Hinweise darauf gegeben, dass die beiden zum Zeitpunkt der Tat am Tatort gewesen sein könnten. Zuerst hatte die Augsburger Allgemeine über die Einstellung der Ermittlungen berichtet