Die Stadt Köln lehnt eine gütliche Einigung mit einer ehemaligen Mitarbeiterin ab, die wegen ihrer Teilnahme an dem Potsdamer Treffen radikaler Rechter fristlos entlassen worden ist. “Gütliche Einigungsmöglichkeiten werden definitiv ausgeschlossen”, sagte der Rechtsvertreter der Stadt Köln am Mittwoch in einer Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Köln. Simone Baum, die auch CDU-Mitglied und stellvertretende Bundesvorsitzende und NRW-Landeschefin der Werteunion ist, hat gegen die Kündigung Klage eingereicht. Ihr Anwalt Rainer Thesen sagte der Deutschen Presse-Agentur, er halte die Kündigung unter keinem denkbaren rechtlichen Gesichtspunkt für begründet. “Und auch soweit eben halt dieses mysteriöse Geheimtreffen ins Feld geführt wird, (…) ich halte das – das dürfen Sie sogar schreiben – für erstunken und erlogen.” Das Verfahren soll am 23. Mai fortgesetzt werden

via web: Stadt lehnt Einigung mit Teilnehmerin von Potsdamer Treffen ab

siehe auch: Potsdamer Geheimtreffen Anwalt von Simone Baum nennt Berichterstattung „erstunken und erlogen“. Simone Baum war von der Stadt Köln fristlos entlassen worden, nachdem sie an einem Geheimtreffen in Potsdam teilgenommen hatte.

screenshot;: archive is zvVow