Social-Media Account Overseen by Former Navy Noncommissioned Officer Helped Spread Secrets

An American administrator of the Donbas Girl blogger network uses a pro-Russian persona across online platforms. A social-media account overseen by a former U.S. Navy noncommissioned officer—a prominent online voice supporting Russia’s war on Ukraine—played a key role in the spread of intelligence documents allegedly leaked by Airman First Class Jack Teixeira, reposting files from obscure online chat rooms. A purported Russian blogger known as Donbass Devushka, which translates as Donbas Girl, is the face of a network of pro-Kremlin social-media, podcasting, merchandise and fundraising accounts. But the person who hosted podcasts as Donbass Devushka and oversees these accounts is a Washington-state-based former U.S. enlisted aviation electronics technician whose real name is Sarah Bils.  Russia first intervened in the Donbas part of eastern Ukraine in 2014, and most of the recent fighting has focused on that area. Ms. Bils, 37 years old, served at the U.S. naval air station on Whidbey Island until late last year, even as the accounts she had established and supervised glorified the Russian military and the paramilitary Wagner Group. They are among the most widely followed English-language social-media outlets promoting Russia’s views.   In an interview Saturday at her home in Oak Harbor, Wash., Ms. Bils said she is an administrator of the Donbass Devushka persona, and acknowledged raising funds and hosting podcasts under that name. She added, however, that she is one of 15 people “all over the world” involved in running the Donbass Devushka network. Ms. Bils declined to identify these people. On April 5, the Donbass Devushka Telegram account posted four of the allegedly leaked classified documents to its 65,000 followers, according to a screenshot seen by The Wall Street Journal. That led several large Russian social-media accounts to pick up on the documents, after which the Pentagon launched an investigation. Ms. Bils says another administrator posted the four files.

via wsj: Social-Media Account Overseen by Former Navy Noncommissioned Officer Helped Spread Secrets

US neo-Nazi accused of sniper plot appears to have shared instructions with Australian far-right figures – #telegram #terror #awd #atomwaffendivision #nso #NationalSocialistOrder

Brandon Russell, who has previously been jailed for possession of bomb-making materials, communicated with Australian extremists via Telegram. Brandon Russell, an American neo-Nazi who was charged this year with conspiring to attack the Maryland power grid, appears to have shared instructions on how to carry out such an attack months earlier in an Australian far-right channel on Telegram. Leaked chats show Russell posted extreme right propaganda and interacted with known Australian neo-Nazis on the encrypted messaging platform last year. Russell is the founder of Atomwaffen Division, which was proscribed by the Australian government as a terrorist organisation last year. The organisation, now known as the National Socialist Order, “advocates the use of violence to initiate a ‘race war’ to accelerate the collapse of western society and establish a ‘white ethno-state’,” the government’s listing said.

via guardian: US neo-Nazi accused of sniper plot appears to have shared instructions with Australian far-right figures

Bei Geburtstagsfeier – Vier Jugendliche durch Schüsse in Alabama getötet – weitere verletzt

Mindestens 20 Jugendliche sind bei einer Geburtstagsparty in einer US-Kleinstadt durch Schüsse verletzt worden. Vier Menschen starben. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Bei einer Geburtstagsfeier sind im US-Bundesstaat Alabama mindestens vier Teenager getötet und mehr als ein Dutzend weitere Jugendliche verletzt worden. Der Schusswechsel in einem Tanzstudio in der Kleinstadt Dadeville begann am späten Samstagabend, wie der lokale Fernsehsender WRBL mit Verweis auf Ermittlerkreise meldete. Ein Teenager habe dort seinen 16. Geburtstag gefeiert. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden. Externer Inhalt Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. »Derzeit gibt es vier bestätigte Todesopfer und mehrere Verletzte«, erklärten die Behörden der Nachrichtenagentur AFP zufolge. In Medienberichten war von rund 20 verletzten Jugendlichen die Rede. Zu dem möglichen Motiv gab es keine offiziellen Angaben. Laut WRBL gingen die Ermittler davon aus, dass ein Streit eskalierte. Offen war zunächst auch, ob der oder die Schützen gefasst wurden. Dadeville liegt etwa 70 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Montgomery.

via spiegel: Bei Geburtstagsfeier Vier Jugendliche durch Schüsse in Alabama getötet – weitere verletzt

Gründer der #FrontNational : Rechtsextremist Le Pen offenbar in Klinik

Der französische Rechtsextremist Jean-Marie Le Pen soll in eine Klinik in Paris gebracht worden sein. Der Gründer der Partei Front National habe über Erschöpfung geklagt. Der rechtsextreme Gründer der französischen Partei Front National, Jean-Marie Le Pen, ist Medienberichten zufolge wegen eines medizinischen Notfalls ins Krankenhaus gebracht worden. Der 94-Jährige habe am Samstag in seinem Haus in der westlich von Paris gelegenen Stadt Rueil-Malmaison plötzlich über starke Erschöpfung geklagt, schrieb das Wochenmagazin “Le Point”. Auch der Nachrichtensender BFMTV und die Zeitung “Le Figaro” berichteten über Le Pens Einweisung in ein Krankenhaus der Hauptstadtregion. Laut BFMTV schätzen die Ärzte seinen Gesundheitszustand als “ernst” ein. Le Pen habe einen “leichten Herzinfarkt” erlitten, hieß es am Samstagabend aus seinem Umfeld. Seine Familie und Freunde seien bei ihm im Krankenhaus und “besorgt, aber ruhig”, sagte Le Pens Berater Lorrain de Saint Affrique.

via zdf<. Gründer der Front National :Rechtsextremist Le Pen offenbar in Klinik

#Polizei stellt #Kriegswaffen in #Frankfurt sicher – Drei #Festnahmen

Die Polizei nimmt in Frankfurt drei Männer fest, die mit Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg gehandelt haben sollen. Mehrere Granaten müssen kontrolliert gesprengt werden. Frankfurt – Großeinsatz für Spezialkräfte der Polizei in Frankfurt. Die Beamten haben am Freitag drei Männer festgenommen, die mit Waffen und Munition aus dem Zweiten Weltkrieg gehandelt haben sollen. Der Kampfmittelräumdienst musste mehrere zündfähige Granaten kontrolliert sprengen. Anlass für den Einsatz war ein Ermittlungsverfahren der Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Es richtet sich gegen drei Männer im Alter zwischen 19 und 26 Jahren. Sie sollen Waffen und Munition aus dem Zweiten Weltkrieg ausgegraben, wieder gebrauchsfähig gemacht und später verkauft haben. Insgesamt durchsuchte die Polizei am Freitag drei Wohnhäuser in Bergen-Enkheim und im Nordend sowie ein Gartengrundstück im Süden der Stadt. Wie ein Pressesprecher der Behörde am späten Abend mitteilte, entdecken die Spezialkräfte „eine Vielzahl potenzieller Sprengmittel, Schusswaffen und Munition“. Experten des Kampfmittelräumdienstes und des Landeskriminalamts schauten sich die beschlagnahmten Waffen an. Sie kamen zum Ergebnis, dass Explosionsgefahr zumindest nicht auszuschließen war – was auch an den Manipulationen lag, die die Verdächtigen an den Sprengkörpern vorgenommen haben sollen.

via fr: Polizei stellt Kriegswaffen in Frankfurt sicher – Drei Festnahmen

siehe auch;: Verdächtiger nach Sprengmittel-Fund in Untersuchungshaft Nach dem Fund von Sprengmitteln in Frankfurt sitzt ein 26 Jahre alter Hauptverdächtiger in Untersuchungshaft. Die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht habe dies am Samstag angeordnet, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Einsatz der Polizei sei am Samstag beendet worden. AKTUELLES: Schlagzeilen USA: Frau erschießt sechs Menschen an einer Grundschule Razzia in Reutlingen: Mutmaßlicher Reichsbürger soll 22 Waffen besessen haben Bundesweite Razzien: Schuss bei Durchsuchungen gegen Reichsbürger – ein Polizist verletzt Mehr News Bei Durchsuchungen waren am Freitag in einem Objekt im Stadtteil Bergen-Enkheim den Angaben zufolge potenzielle Sprengmittel, Munition, Stichwaffen und Betäubungsmittel gefunden worden. Alle sprengstoffverdächtigen Gegenstände seien überprüft und sicher geborgen worden. Das galt laut Polizei auch für Sprengmittel, die in einer Gartenparzelle im Frankfurter Süden gefundenen wurden. Eine bei den Ermittlungen ebenfalls entdeckte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die in einer Feldscheune im nördlichen Stadtgebiet vergraben war, sei nicht zündfähig gewesen und ebenfalls entsorgt worden; Fliegerbombe bei Razzia wegen gehorteter Weltkriegs-Waffen entdeckt. Bei den seit Freitag in Frankfurt am Main laufenden Durchsuchungen im Zusammenhang mit Waffen und Munition aus dem Zweiten Weltkrieg hat die Polizei eine Fliegerbombe entdeckt. Der 26 Jahre alte Hauptverdächtige des Täter-Trios habe die Ermittler zu einer Feldscheune im Frankfurter Norden geführt, wo die nicht zündfähige Fliegerbombe vergraben gewesen sei, teilten die Ermittler am Sonntag mit. Die Durchsuchungen an verschiedenen Örtlichkeiten seien am Samstag beendet worden. Es seien dabei nach den ersten Funden von Sprengmitteln, Schusswaffen und Munition weitere potentielle Sprengmittel, Munition, Stichwaffen und Betäubungsmittel gefunden worden.

FOLGEN DES RUSSISCHEN KRIEGES – #Russland fürchtet die #Rückkehr der #Wagner-#Söldner

Zu Tausenden kehren inzwischen ehemalige Häftlinge, die sich für den Krieg in der Ukraine verpflichtet haben, in den russischen Alltag zurück. «Sie sind zu echten Patrioten ihres Landes geworden», rühmt sich der Chef der russischen Privatarmee Wagner, Jewgeni Prigoschin, der die verurteilten Straftäter im vergangenen Jahr in Gefängnissen des Riesenreichs anwarb. Sechs Monate sollten sie dienen – und im Gegenzug ihre Freiheit erlangen. «Mehr als 5000 haben ihre Verträge erfüllt», sagt Prigoschin. Die Zahl derer, die den Krieg nicht überlebten, nennt er nicht. Aber er sieht sie alle als Helden: die Toten und die Überlebenden. Der Kreml in Moskau spricht nicht über die für solche Einsätze von Gefangenen im Kriegsgebiet nötigen Begnadigungen durch Präsident Wladimir Putin. Staatsgeheimnis! Die Dekrete des Kremlchefs dazu werden aber teils von den Familien der Betroffenen veröffentlicht. (…) Für Prigoschin spricht dagegen vieles für sein Modell der Kriegsführung auch mit Verurteilten. Er behauptet, dass die Erfahrung auf dem Schlachtfeld viele Straftäter davon abbringen würde, neue Verbrechen zu begehen. «Sie schätzen das Leben, sie wollen ihr Land lieben, sie wollen nicht ins Gefängnis zurück.» Nach Schätzungen kämpften zeitweilig rund 50.000 Strafgefangene in den Wagner-Reihen. (…) In Teilen der Bevölkerung macht sich längst Angst breit, dass die Freigelassenen nach dem Kriegsdienst neue Straftaten begehen. Frauen protestieren, dass Banditen, Vergewaltiger und Mörder in Freiheit kämen. «Sie werden jetzt noch zu Kriegsverbrechern», heißt es etwa bei der Feministischen Antikriegsbewegung. «Ihre Begnadigung ist eine direkte Bedrohung für die Sicherheit und das Leben der Frauen und ihrer Kinder.» Durch die Kriegstraumata steige das Risiko der Gewalt, warnt die Bewegung. Auch Prigoschin musste erleben, dass einer seiner wegen Mordes verurteilten Schützlinge nach der Rückkehr in seine Heimatregion erst ein Autofenster mit einer Axt einschlug und dann eine 85 Jahre alte Frau im Nachbarort tötete. Von seinen 14 Jahren Haft hatte der Mann gerade einmal zwei abgesessen, als ihn der Wagner-Chef voriges Jahr für den Krieg engagierte.

via mindener tageblatt: FOLGEN DES RUSSISCHEN KRIEGES Russland fürchtet die Rückkehr der Wagner-Söldner

Rechte Schmierereien an der Evangelischen Kirche in Löcknitz, Landkreis Vorpommern-Greifswald

Am 16.04.2023 gegen 11:45 Uhr meldete sich der Pastor der Evangelischen Kirchgemeinde Löcknitz bei der Polizei in Pasewalk und teilte mit, dass die Eingangstür der Kirche in der Marktstraße mit rechten Symbolen und Schriften besprüht wurde. Bei Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten stellten diese fest, dass sich an der Haupteingangstür der Kirche ein 40cm x 40cm großes, in schwarzer Farbe gesprühtes Hakenkreuz befand. Über das Hakenkreuz hatten der oder die unbekannten Täter den Schriftzug “Hängt Juda” in den Abmaßen 107cm x 130cm, ebenfalls mit schwarzer Farbe gesprüht. Anzeige wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole, des Verdachtes der Volksverhetzung und Gemeinschädlicher Sachbeschädigung wurden aufgenommen.

via presseportal blaulicht: Rechte Schmierereien an der Evangelischen Kirche in Löcknitz, Landkreis Vorpommern-Greifswald