Von Polizeigewalt gegen Schwarze bis hin zu systematischer Ungleichbehandlung im Alltag: Die UN prüfen, ob die USA genug gegen Rassismus unternehmen. Die häufigen Berichte über Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA beschäftigen nun die Vereinten Nationen. Der UN-Ausschuss gegen Rassendiskriminierung prüft derzeit möglichen grundsätzlichen Rassismus im Land. Genauer geht es um die Frage, ob die Vereinigten Staaten sich an das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (ICERD) halten. Zu der Anhörung wurden hochrangige Beamte, Anwältinnen und Nichtregierungsorganisationen geladen. Der Ausschuss tagt bis Freitag. USA ratifizierten das Übereinkommen 1994 Die USA hatten das ICERD-Übereinkommen 1994 ratifiziert. Der UN-Ausschuss überprüft in regelmäßigen Abständen, ob die Vertragsländer das internationale Abkommen umsetzen und einhalten.

via zeit: UN-Experten untersuchen möglichen Rassismus in den USA

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