Am 23. Juli mischte sich die Neonazi-Aktivistin Katja K. (36) mit AfD-Mitgliedern und weiteren Rechtsaußen-Aktivisten in die Gegendemo zu Pegida. Die Polizei holte sie dort wieder heraus, doch die ganze Sache landete als Video auf einer rechten Facebook-Seite. Nun muss sich Katja K. dafür verantworten. Filmen und Fotografieren auf Versammlungen ist weitgehend unproblematisch, persönliche Gespräche aufzunehmen und zu veröffentlichen mitunter aber illegal. Genau dafür sollte die Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten eigentlich 20 Tagessätze zu je 20 Euro zahlen. Dagegen legte sie jedoch Widerspruch ein, so kam es am Montag zum Prozess.

via tag24: DEMO-FILMCHEN ILLEGAL INS NETZ GESTELLT? NEONAZI-AKTIVISTIN WILL NICHT ZAHLEN

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