Sein Auftritt bei der „Querdenker“-Demonstration in Kassel hat für viel Unmut bei der CDU gesorgt: Nun tritt der Frankfurter Martin Heipertz aus der Partei aus und kommt so einem Ausschlussverfahren zuvor. Martin Heipertz, der sich im Februar erfolglos um die Bundestagskandidatur der CDU im Frankfurter Wahlkreis 182 bemüht hatte, hat seinen Parteiaustritt angekündigt. In seiner Begründung bezieht er sich auf die Corona-Politik. „Bundesnotbremse? Genug ist genug. Nach über 25 Jahren gebe ich meine CDU-Mitgliedschaft zurück“, schrieb er auf Twitter. Die Gründe für sein Zerwürfnis mit der CDU liegen aber tiefer: Heipertz hatte im März auf der umstrittenen „Querdenker“-Demonstration in Kassel gesprochen. Sein Auftritt, bei dem er sich als langjähriges CDU-Mitglied vorstellte, sorgte für starke Kritik bei der Frankfurter CDU, deren Vorstand daraufhin ein Parteiausschlussverfahren auf den Weg brachte. Einer Entscheidung kommt der 44 Jahre alte Heipertz nun mit seinem Austritt zuvor.

via faz: AUFTRITT BEI „QUERDENKER“-DEMO: Martin Heipertz verlässt die CDU

siehe auch: NACH REDE BEI „#QUERDENKERN“: #Frankfurter #CDU will #Heipertz ausschließen – #covidioten #MartinHeipertz. Nachdem Martin Heipertz bei der umstrittenen „Querdenker“-Demonstration in Kassel gesprochen hat, reagiert die Frankfurter CDU: Sie beantragt ein Parteiausschlussverfahren. Der Kreisvorstand der Frankfurter CDU hat der Einleitung eines Parteiausschlussverfahrens gegen Martin Heipertz einstimmig zugestimmt.

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